Interview mit Dirk Nienzilla

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UndDannKamDerRegen

Name:
Dirk Nienzilla

Steckbrief des Autors:
Geboren bin ich am 28.04.1977 in Marl. Ich war schon immer sehr auf Kunst und Musik fixiert. Schon als Kind war ich sehr kreativ und habe bereits im Alter von zehn Jahren meine ersten Songtexte geschrieben. Bis heute sind es insgesamt knapp 800 Stück auf Deutsch und Englisch. 2011 schrieb ich schließlich mein Debütroman und knapp ein halbes Jahr später folgte schon die Fortsetzung. Neben Gedichte schreiben, zeichnen und anderen kreativen Ergüssen arbeite ich momentan an dem dritten Buch der Dumas–Reihe, die mit aller Voraussicht im Spätsommer oder Herbst über den Stuber Verlag erscheinen wird. Hauptberuflich arbeite ich als Koch. Der Beruf ist sehr wichtig für mich, da ich bei der Zubereitung von Speisen meine Kreativität gut ausleben und in Szene setzen kann.

Bisher erschienene Bücher

Und dann kam der Regen (Band 1) aus dem Roman Verlag

Franzose auf Umwegen (Band 2) aus dem Roman Verlag

Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Die Motivation zum Schreiben lag mit mir in einer Wiege. Die Inspiration generell dazu, Bücher oder Songtexte zu schreiben, findet sich im Alltag wieder. Ich sehe Nachrichten, verarbeite diese oder schreibe einfach meine persönlichen Gedanken oder emotionalen Zustände auf und gebe ihnen dadurch Leben, Sauerstoff und Substanz. Das ist zum Großteil meine Inspiration. Das eigene Leben und die eigene Erfahrung treiben mich zum Schreiben an. Musik inspiriert mich unheimlich stark.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

siehe Motivation

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Ja, die Bücher an sich sind die Gemeinsamkeit. Es ist eine Trilogie mit ein und demselben Protagonisten, der seine Geschichte erzählt und uns an verschiedensten Facetten seines Lebens teilhaben lässt.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Belletristik

Wann können Sie am besten schreiben?

Das ist völlig unterschiedlich. Ich schreibe oft spontan Gedanken und Sätze auf oder spreche sie in mein Diktiergerät,  die ich dann später in den Büchern verwerte. Meistens schreibe ich spät abends.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil es realistisch geschrieben ist. Man bemerkt nicht sofort, dass es eine frei erfundene Geschichte ist. Meine Bücher haben Tagebuchcharakter. Gesellschafts- und lebensnah. Viele Leser können sich im besten Falle mit einigen Aussagen und Passagen identifizieren.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Henry Miller, Hermann Hesse, Carlos Castanedas. Ich mag keine Science Fiction- und Fantasybücher. Ich mag „ehrliche“ Geschichten, bzw. Romane.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Kaffee? Ein paar Bierchen mit dem Hauptprotagonisten wären bestimmt sehr interessant und unterhaltsam! Außerdem würde ich gern mal seine Frau Susan kennenlernen …!

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Zeitfehler im Allgemeinen, die mir im Nachhinein erst auffallen. Z. B. gab es vor 60 Jahren noch keine hydraulikbetriebenen Linienbusse und keine Handys, die man mit sich herumtrug.

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Mach dein eigenes Ding und sei du selbst.
Mache deine Schwächen zu deinen Stärken!

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Die Antwort darauf steht in meinen Büchern! Was mich beschäftigt und bedrückt, verarbeite ich darin. Die Bücher sind eine Art Gedankenspiegel, wobei der Leser nicht weiß, welche Gedanken letztendlich meine eigenen und welche Fiktion sind. Denn ein kleiner Teil von Dante Dumas steckt am Ende in uns allen …!



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