Interview mit Sara Pepe

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Name
Sara Pepe

Autoren-Steckbrief
Ich wurde 1996 in Italien geboren. Bereits mit sechs Jahren wollte ich meine erste Geschichte schreiben- scheiterte allerdings an der Umsetzung. In meiner raren Freizeit verfasse ich Kurzgeschichten und schreibe an meinen Romanen.

Bisher erschienene Bücher auflisten
Fünf Mal Vielleicht- Sam und Melinda (2017)
Kurzgeschichte “Stillstand” in der Anthologie “Du fehlst – Geschichten von Leben und Tod”  (2018)

Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Ich bin ein sehr kreativer Mensch, habe ständig einen Ohrwurm und schreibe gerne. Wichtig ist dabei, dass ich mir täglich Zeit zum Schreiben einplane und diese auch nutze. Bei Beginn einer Geschichte verfolgen mich die Ideen solange, bis ich sie niederschreibe.

Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Die Ideen entstehen ganz unspektakulär, während ich arbeite, beim Spazieren gehen oder sogar in meinen Träumen. Meist ist es ein Funke, der sich zu einen Faden spinnen lässt. Manchmal reicht auch nur ein Stichwort.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
Meinen Büchern handeln vom Stellenwert der Freundschaft und stehen gegen die Flüchtigkeit der Liebe in unser modernen Zeit ein. Meine Kurzgeschichte behandeln verschiedene Themen u. a. Verlust oder Depression.

In welchem Genre bist du zu Hause?
Junge Erwachsene, Jugendliteratur oder auch Liebesromane, wobei ich mir auch vorstellen könnte, Romane für Erwachsene zu schreiben.

Wann kannst du am besten schreiben?
Am frühen Morgen schreibe ich am liebsten, doch (leider) habe ich dafür meist keine Zeit. Nachmittags schreibe ich gerne auf der Couch, im Winter in eine Kuscheldecke gehüllt und in Sommer mit einen kalten Getränk neben mir.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
Ich versuche meine Charaktere lebendig zu gestalten und ihnen Leben einzuhauchen. Ironie und trockener Humor ist ein wesentliches Merkmal. Dabei ist es mir wichtig zu erzählen, wieso meine Figuren so sind, wie sie eben sind. Wie ticken sie? Was belastet oder hat sie verändert? Welche Personen haben zu ihrer persönlichen Entwicklung beigetragen?

Für mich ist es wichtig, eine umfangreiche Geschichte zu erzählen. Schließlich widmet man seine kostbare Zeit einem Buch, wenn dieses nicht gefällt, ist man hinterher enttäuscht. Ich will, dass meine LeserInnen mitlachen und mitfühlen können, dass starke Emotionen hervorgerufen werden. Das Feedback, welches ich von meinen LeserInnen erhalte, war stets positiv, sie konnten sich in die Handlung und vor allem in die Charakter hineinversetzen.

Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Ich verschlinge alles von Science Fiction, Fantasy, Liebesroman bis hin zu historischen Romanen. Wichtig ist mir dabei eine abwechslungsreiche Geschichte und überzeugende Figuren. Bücher sind für mich essenziell. Bevorzugt in großen Stapeln auf meinen Nachtkästchen, eingekuschelt in eine Kuscheldecke, verfliegen die Stunden. Ich liebe ironische Bücher, die Liebesgeschichte mit dem besonderen Extra, welche mich zum Lachen und Schmunzeln anregt.
Romane über Götter, (mittlerweile auch) Vampire oder Geschichten, welche ich nicht nachvollziehen kann, lege ich schnell auf die Seite.

Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Auf jeden Fall mit Jennifer L. Armentrout, Coleen Hoover, J. K. Rowling und Carina Bartsch … Es gibt zu viele tolle Autoren, das ich nicht alle aufzählen kann. Ich würde sie gerne fragen, wie sie ihren Figuren leben einhauchen.

Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
Es gab einmal eine kleine Meinungsverschiedenheit zwischen “ist dir zu kalt” oder “hast du zu kalt”. Klar, “ist dir zu kalt” klingt besser, doch umgangssprachlich hat sich mittlerweile auch “hast zu kalt” eingebürgert. Im Nachhinein muss ich darüber schmunzeln.

Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
– Genieße jeden Moment, denn die Zeit kannst du nicht zurückdrehen.
– Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue.

Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Von meinen LeserInnen wünsche ich mir, dass sie sich mit »Fünf Mal Vielleicht« und meinen Folgeromanen identifizieren können und gemeinsam mit Melinda lachen, sich ärgern und verlieben. Im Grunde ist es wie in der Liebe: Ein vorsichtiges Herantasten, ein Lächeln … Ich freue mich über jedes Feedback.

Liste hier auf, wo man dich im Netz antrifft (Webseite, Facebook, Twitter, YouTube, …)*
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