Interview mit S. Sagenroth

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Name
S. Sagenroth

Autoren-Steckbrief
“Siegmund Sagenroth” ist Autorenpseudonym, Ich-Erzähler und Hauptprotagonist meiner Roman-Reihe. Ich bin in Wirklichkeit eine Sie, arbeite, schreibe und lebe mit meiner Familie und Katze im Rheinland.

Bisher erschienene Bücher auflisten
A. S. Tory und die verlorene Geschichte (2019)

(A.S. Tory – Roadmovie um die Suche nach einer alten Single (2018) war mein erstes Versuchskaninchen ohne Lektorat und Proficover, es wird derzeit komplett neu bearbeitet und erscheint bald als Neuauflage, auch mit neuem Cover. Ich freue mich schon darauf.)

Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Ich hatte schon als Kind Freude am Schreiben, egal ob es nun kleine Geschichten, Gedichte oder nur Briefe waren. Den Wunsch, Bücher zu schreiben habe ich aber erst vor ein paar Jahren wieder aufgegriffen. Motivation ist die Freude am Schreiben an sich. Das nun erfahrene Feedback ist Ansporn damit weiterzumachen.

Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Sie entstehen sehr spontan. Impulse können Musik, Bilder, Reisen oder auch reale Begebenheiten sein.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
Da es eine Buchreihe ist (an Band 3 schreibe ich zur Zeit) sind die Grundstory und die Protagonisten sicherlich eine große Gemeinsamkeit. Ansonsten sind es stets in sich abgeschlossene innere Geschichten. Wiederkehrendes Grundthema ist, dass zwei Jugendliche auf einen spannenden Roadtrip gehen und dabei über aktuelle Themen recherchieren.

In welchem Genre bist du zu Hause?
Es sind Jugendromane, die aber auch für Erwachsene geeignet sind. Crossover/AllAges trifft es wohl am ehesten.

Wann kannst du am besten schreiben?
Im Urlaub oder am Wochenende. Und bei Musik, die ich mag.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
Meine Bücher verbinden die Leichtigkeit eines jugendlichen Roadmovies mit der Spannung eines Krimis und ernsten weltpolitischen bzw. historischen Themen, ohne dabei belehrend oder schwer zu werden und können daher von Jung und Alt gelesen werden. Sie sind kein Mainstream, ahmen auch nichts nach, sondern sind eine ganz eigene neue Idee.

Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Ich liebe literarische Klassiker genauso wie Krimis und Kinder- und Jugendbücher. So gehören sowohl Bertolt Brecht und Hermann Hesse zu meinen Favoriten, als auch Elisabeth George, Fred Vargas, Carlos Ruiz Zafón oder Astrid Lindgren und Joanne K. Rowling, um nur einige wenige von sehr vielen Lieblingsautoren zu nennen.
Ich kann nicht verallgemeinernd sagen, was ich nicht mag. Grundsätzlich bin ich neugierig und lasse mich gern überraschen. Es muss einfach gut geschrieben sein, das ist die Hauptsache.

Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Mit Inspector Lynley würde ich genauso gerne mal einen Kaffee trinken wie mit Joanne K. Rowling.

Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
Im derzeit überarbeiten Band Eins habe ich meine Protagonistin einen italienischen jugendsprachlichen Ausdruck sagen lassen, der bei näherer Betrachtung etwas bedenklich war … hat aber wohl keiner bemerkt. 🙂

Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. (Hermann Hesse)

Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Kauft mehr E-Books und lasst euch von unbekannten Autoren überraschen.

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