Interview mit Andrea Selina Hilken

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Andrea Selina Hilken

Autoren-Steckbrief
Andrea Selina Hilken, Jahrgang 1964 und gebürtige Bremerin, hat ihr Leben der Medialität verschrieben. Schon früh in ihrer Kindheit begann sie sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen. Zusätzlich befasste sie sich mit alternativen Heilmethoden und Heiltechniken. In den letzten Jahren besuchte sie mehrfach das Arthur Findlay College, in England, um sich dort noch intensiver fördern zu lassen. Mit der Amarylion Saga möchte sie die Leser begleiten, auf eine Reise zu sich selbst und ihrer Seele.

Bisher erschienene Bücher auflisten
Amarylion Zauber der Liebe (2018)

Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Meine Motivation bekomme ich auf eine ganz kuriose Weise. Immer wenn ich meine Lieblingsmusik von Hillsong anmache, dann ist das für mich, als würde ich auf das Gaspedal treten. Wie von Zauberhand füllen sich dabei die Seiten.

Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Die Ideen bekomme ich aus meinem eigenen Leben und den Begegnungen mit Menschen, die mich inspirieren. Meine Methode stammt noch aus der Schulzeit. Ich schreibe mir eine Liste mit Stichpunkten für jedes Kapitel und dann baue ich diese in das Kapitel ein. So habe ich früher, in der Schule, seitenlange Aufsätze abgegeben. Da hatte ich nur bis zu fünf Wörter und da habe ich eine ganze Geschichte von gemacht.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
Alle Bücher, die noch kommen werden, gehören zur Amarylion Saga. Die Geschichte geht immer weiter und in jedem Buch wird Emily Vorträge halten, um die Leser zur Selbsthilfe zu inspirieren. Die Vorträge umfassen das Selbstwertgefühl, Ängste abbauen und noch viele weitere Themen, die ich noch in den folgenden Bänden einbaue. Alle Bücher haben eines gemeinsam, sie sind ein Roman, ein Lexikon der Spiritualität und ein Selbsthilfe Ratgeber zugleich. Alles schön verpackt in eine wundervolle Geschichte

In welchem Genre bist du zu Hause?
Bellistik, Mystery und Liebe

Wann kannst du am besten schreiben?
Wenn um mich herum keiner anderer ist und ich mich so komplett in die Geschichte fallen lassen kann. Nur die Musik von Hillsong muss spielen. Ist die Musik aus, dann sitze ich vor meinem Computer und nichts passiert. Ist die Musik an, dann fliegt mein Finger über die Tasten. Ja, ich schreibe meine Bücher mit nur einem Finger, da ich nie das zehn Finger System erlernt habe. Doch dieser eine Finger fliegt so schnell über die Tastatur, dass ich selbst darüber ins Staunen komme.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
Meine Bücher besitzen die gewisse Magie, um die Seele der LeserInnen zu öffnen. Jeder, der den ersten Band gelesen hat, war nachher verzaubert davon und inspiriert, sich mit seiner eigenen Seele näher zu befassen.

Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Ich liebe Diana Gabaldon, alle Bände. Nicholas Sparks, weil er so bewegende Liebesgeschichten schreiben kann. Dann darf ich Nora Roberts nicht vergessen, die mir schon so viel Lesevergnügen bereitet hat.
Ich mag keine Horror Geschichten, wo viel Blut fließt. Das ist mir zu viel Gänsehaut Feeling.

Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Ich würde gerne mit Jayden Coleman einen Kaffee trinken. Da gibt es noch so viel, was ich über ihn Wissen möchte.
Wenn ich einen Autor wähle, dann Nora Roberts. Ich bin in jedes ihrer Bücher versunken und war bis zum Ende immer gefesselt.

Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
Auf dem medialen Abend von Emily kommt ein kleiner Junge vor, der sich aus dem Jenseits meldet und seine Mama sprechen will. Da mein Buch in Kasas/USA spielt, sagt der Junge Mummy, anstatt Mama. Das Buch war fertig und ich habe noch mal alles auf Fehler abgesucht und wie durch ein Wunder bin ich bei Mummy hängen geblieben. Doch ich wusste nicht warum, aber es kam mir komisch vor. Der Übersetzer hat es dann aufgeklärt und ich konnte es noch im gesamten Kapitel ändern. Wäre das Buch so erschienen, dann hätte ich für viele Lacher gesorgt. Mummy heißt übersetzt Mumie! Der kleine Dany hätte dann immer Mumie anstatt Mama gesagt.

Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
Heute findet dein Leben statt. Gestern ist vergangen und morgen ist noch nicht da.

Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Du hast mein Buch gelesen und dafür danke ich dir. Für Menschen wie dich habe ich es geschrieben. Es würde mich freuen, wenn es auch deine Seele berührt hat, wie es schon so viele vor dir erlebt haben. Der Zauber dieses Buches offenbart sich jedem Leser, der mit offenen Herzen seine Botschaft empfängt.

Liste hier auf, wo man dich im Netz antrifft (Webseite, Facebook, Twitter, YouTube, …)*
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