Interview mit Silvia Bacher

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Name:
Silvia Bacher

Steckbrief des Autors:
Mein Name ist Silvia Bacher, geboren 1965 in Kärnten/Österreich. Ich fühlte mich bereits in frühen Kindertagen zu Büchern hingezogen und verfasste in jungen Jahren mit viel Begeisterung von meinen Lehrern hoch gelobte Aufsätze. Trotz dutzender Jahre beruflicher Selbstständigkeit im Handel verlor ich nie meine Leidenschaft für das Schreiben und verfasste Artikel in Tageszeitungen, medizinischen Fachzeitschriften, Frauenmagazinen und in Gesundheits-Webportalen. Ich bin Autorin und Texterin und lebe mit meinem Sohn Daniel und unserem geliebten Hängebauchschwein Paul im schönen Klagenfurt am Wörthersee.

Bisher erschienene Bücher:
Waldesnacht – Thriller

Waldesnacht

Schlank und vital in den Wechseljahren – Ratgeber

Natürlich schlank ohne Hunger – Ratgeber

Idealfigur mit der Kraft der Gedanken – Ratgeber
Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?
Ich liebe Bücher, ich liebe das geschriebene Wort. Daraus hat sich quasi meine Leidenschaft fürs Schreiben entwickelt. Seit Jahren schon schreibe ich für Tageszeitungen Artikel oder für Frauenzeitschriften gesundheitliche Reportagen und möchte einfach mein Wissen, meine Erfahrungen und meine Fantasie aufs Papier bzw. den E-Reader bringen. Es ist mir auch wichtig, der Welt wissenschaftliche Ergebnisse mitzuteilen, Tipps zu geben oder die Leser in „Waldesnacht“ in eine unglaubliche Welt im Kopf zu verführen.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?
Der Thriller hat einige biografische Inhalte und entstand aus der Lust, die Dinge, die ich erlebt habe, niederzuschreiben. Daraus strickte ich dann allein beim Schreiben eine ganze Geschichte, sehr abstrus und verrückt und gewalttätig. Aber auch mit einer Menge schwarzem Humor.
Die Ideen zu den Ratgebern stammen aus meinem Wissensfundus – ich habe über Jahre für verschieden medizinische Fachzeitschriften, Frauenmagazine und gesundheitliche Webportale Artikel verfasst, dazu unheimlich viel gelesen und mich mit interessanten Wissenschaftlern unterhalten. Das Thema gesunde Ernährung ist mir persönlich auch sehr wichtig. Ich bin Diätengegnerin und Verfechterin der Ernährung mit gesunden, natürlichen Lebensmitteln.

Gibt es Gemeinsamkeiten o. Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienen und folgenden Büchern?
Der Thriller braucht unbedingt einen zweiten Teil, der erste ist nicht abgeschlossen. Gemeinsamkeit? Nun, er wird nicht weniger blutig …
Im Gesundheitsbereich kommt der psychologische Aspekt vermehrt dazu, ich studiere Psychologie und interessiere mich sehr für die Zusammenhänge Ernährung – Psychologie.

In welchem Genre sind Sie zu Hause?
Da ich ja gesundheitliche Ratgeber und Thriller schreibe in beidem – Gesundheitsratgeber und Thriller/Krimi.

Wann können Sie am besten schreiben?
Die beste Zeit zum Schreiben ist bei mir von morgens um 8 bis 14.00 Uhr. An meinem PC, leise Musik im Hintergrund.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?
Welches? Nun, der Thriller ist absolut spannend, ich habe ganz tolle Feedbacks bekommen, und ich selbst musste zwischenzeitlich mit dem Schreiben aufhören, weil ich die Spannung nicht mehr ertragen konnte. Das war schon eine ganz besondere Erfahrung. Die Ratgeber sind authentisch, witzig und enthalten viele gute, nachvollziehbare Tipps.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?
Ich liebe Bücher von Sebastian Fitzek, hier ganz besonders „Der Augensammler“, Simon Beckett, ich schätze seine detaillierten Beschreibungen der Leichenzersetzung sehr und Tania Carver, sie schreibt so unheimlich spannend. Ich vertrage keine Liebesschnulzen und Esoterik.

Mit welchem Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Simon Beckett, ich würde mich mit ihm über die Body Farm unterhalten und dabei ein Croissant verspeisen.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?
Laut der Lektorin „verösterreichere“ ich die Worte oft und sie hat absolut recht. Ich bin ja Vollblut-Österreicherin und aus meiner Feder kommt, was in meinem Kopf ist. Beispielsweise das Wort „Spagat“ habe ich auf Paketband oder Schnur abgeändert oder „Fetzen“ in ein Tuch umgewandelt, sonst wären die Begriffe vielleicht für manchen unverständlich.

Ihr Lieblingsspruch/Motto/Lebensweisheit
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Johann Wolfgang von Goethe

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?
Es kling zwar pathetisch – aber Lesen ist wahres Kopfkino! Ein gutes Buch eröffnet fantastische Welten und lässt Träume zu. Lesen erfüllt und Lesen bildet. Was wäre die Welt ohne Literatur?

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