Interview mit Paul Riedel

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Name
Paul Riedel

Autoren-Steckbrief
Ich komme aus Brasilien und ohne mein Lektor ist es schwer etwas zu leisten, aber ohne meine Leser wäre noch schwieriger.
Durch den Dialog leben meine Figuren über meine Fantasie hinaus, auch in den Köpfen meine Leser.

Bisher erschienene Bücher auflisten

Paloma Drehbuch zum Hörspiel – (2017)

Virtuelle Liebe – Drehbuch zum Hörspiel – (2017) 

Virtuelle Liebe – (2016) 

Post-Mortem-Kino (2016) 

Die Muse (2016)

Das Geheimnis der verdorrten Rosen (2009)

Die Heilerin – Teil 1 Das Licht (2016)

Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Ich wende meine Kenntnisse aus der Psychotherapie (die ich immerhin 4 Jahren gelernt habe) und der Kunst, wo ich seit 1978 tätig bin und sammle mit meine Welterfahrung den ich seit meine VFergangeheit in Brasilien mittrage und setze auf Psychothrillers.

Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Meistens aus alltägliche Probleme wie Mobbing, Tierschutz oder Naturschutz und wird dann auf zehnfacher Grusel und Drama vervielfacht, dann ist mein Roman, meistens nach drei harte Monate Arbeiten da.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
Viele meine Personage werden (wie Agatha Christie) wieder verwendet. So ist meine ehernwerte Sophie bereits in zwei Romanen, die Häckerin Anne, die schizophäne Paloma und Die Heilerin wird ein Dreiteiler, wo die meisten Charakteren wieder kommen. … Sofern sie nicht gestorben sind.

In welchem Genre bist du zu Hause?
Thriller, Psychokrimi und Humor.

Wann kannst du am besten schreiben?
Montags bis Sonntags, vom 8:00 bis 16:00. Ich bin meistens sehr geregelt.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
Ich suche in meinem Werke eine eigene Stil zu kreieren, der sowohl aus der Standard sich entfernt, aber auch der Wert von frühere Generationen von Autoren ehrt. Zitaten, Strukturen und Aufbau die ich einsetze greifen sogar auf frühere Antiken Theater oder manche Elemente aus der Byronismus oder Renaissence, aber alles in eine moderne und kreativen Rahmen.

Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Ich lese gerne Agatha Christie, Conan Doyle und Zimmer-Bradley, obwohl diese nicht vorrangig zu mein Stil dazutragen. Ich lese sehr gerne Comics, was eher zu mein Stil hin und dort ein EInfluss hat.

Was ich absolut nicht mag sind Klischees und niedere Wortschatz.

Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Von meine Protagonisten, denke ich von meinen neuen Roman, der Deutsch/Italiener Eros wäre meinem Traum Mann. Von den Autoren die ich bisher gelesen habe, wäre ich sehr interessiert Kafka kennenzulernen, seine depressiver und gleichzeitig herausfordernde Art bietet eine Dualität, der mich fasziniert.

Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
Mein erster Roman wurde von neun verschiedene Lektoren bearbeitet. Der erster davon hat nichts getan un lieferte den Skript ohne die letzte Seite zum Drücken. Es war sowohl peinlich, als auch kostenspielig, aber eine Erfahrung wert.

Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
Marlene Dietrichs Spruch “Wurde ich wissen einen Fehler begangen zu haben, hätte ich diese viel früher gemacht, damit ich mehr Zeit habe diese auszukosten.”

Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Leben aus den Sozialnormen bietet eine Möglichkeit für die Menschheit zu Evolutionieren

Liste hier auf, wo man dich im Netz antrifft (Webseite, Facebook, Twitter, YouTube, …)

www.paul-riedel.de

http://youtube.paul-riedel.com



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