Name
Jana Eckauer
Autoren-Steckbrief
Jana Eckauer ist das Pseudonym einer deutschsprachigen Autorin.
Ihre Liebe zum geschriebenen Wort begann früh. Die erste eigene kleine Geschichte entstand, als sie noch ein Kind war. Ihr Schreibstil hat sich inzwischen viel weiterentwickelt. Sie liebt es, in Gedanken Handlungsstränge zu konstruieren und diese schließlich auszuformulieren und zusammenzufügen. Deshalb widmet sie sich heute am liebsten dem Schreiben von Romanen. Beim Scheiben, das zu ihrer großen Leidenschaft geworden ist, baut die Autorin selbst eine enge Bindung zu ihren Protagonisten auf.
Bisher erschienene Bücher auflisten
In Erinnerung an dich (2021)
Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Vor allem treibt mich die Freude an, die ich beim Schreiben empfinde. Für mich ist es eine der schönsten Aktivitäten, die Personen und deren Handlungen, die mir im Kopf herumgeistern, mit Worten zu beschreiben und damit festzuhalten. Besonders toll ist es, wenn ich irgendwann im Schreibprozess eines Romans an den Punkt gelange, an dem mir bestimmte Protagonisten ans Herz gewachsen sind. Dann kommt es mir vor, als hätte ich sie gewissermaßen zu Leben erweckt.
Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Meistens kommen die Ideen einfach. Ich wache beispielsweise morgens auf, liege abends wach im Bett oder mache einen Spaziergang und plötzlich ist die Grundidee meiner neuen Geschichte in meinem Kopf. Natürlich muss das dann noch ausgearbeitet werden. Dieser Prozess läuft bei mir kontinuierlich auch während des Schreibens noch weiter und dauert einige Zeit.
Die Themen, über die ich schreibe, sind natürlich Inhalte, die mir persönlich am Herzen liegen. Manchmal ist es auch das eine oder andere eigene Erlebnis, das mich zu einer Geschichte bzw. einer Szene in einer Geschichte inspiriert.
Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
Bisher habe ich nur einen meiner Romane veröffentlicht, aber mehrere geschrieben. 😉
Ich würde sagen, meinen Schreibstil gekennzeichnet generell eine besondere Emotionalität. Am liebsten widme ich mich eher schwereren Themen wie z.B. in “In Erinnerung an dich” der Trauer um einen geliebten Menschen.
Ich schreibe gern über Tiere/Tierschutz, wenn auch das nicht unbedingt immer im Vordergrund eines Romans von mir steht.
In welchem Genre bist du zu Hause?
Ich schreibe Romane, die in einer fiktiven Gegenwart spielen. Teilweise sind es Liebesromane, in denen aber auch andere wichtige Themen angeschnitten werden. Meinen veröffentlichten Roman “In Erinnerung an dich” würde ich als Entwicklungsroman bezeichnen.
Wann kannst du am besten schreiben?
Am besten schreiben tue ich, wenn ich eine Idee für eine Szene in meinem Kopf habe und Ruhe, um mich ganz auf das Schreiben zu konzentrieren. Am liebsten höre ich vor dem Schreiben Musik, das wirkt sich bei mir positiv auf den kreativen Gedankenfluss aus.
Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
In einem Roman von mir steckt zumindest immer mein ganzes Herzblut. Ich schreibe nicht einfach nur, um zu schreiben, sondern ich möchte in jedem Werk auch gern eine Geschichte erzählen, eine Geschichte, die mir selbst aus unterschiedlichen Gründen besonders am Herzen liegt und die mir bedeutungsvoll erscheint. Ich möchte meine Leser mit meinen Werken gerne berühren, unterhalten und vielleicht auch zum Nachdenken anregen.
Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Ich mag viele Bücher von Jodi Picoult und Maja Lunde sehr gerne. Rhiannon Navin – Alles still auf einmal, Rita Falk-Hannes, Andreas Wagner – Jahresringe, Jessica Koch – Dem Horizont so nah, Wolfgang Schorlau – Am zwölften Tag…Es gibt viele Bücher, die ich mag.
Ich habe nicht prinzipiell etwas gegen Krimis, aber gar nicht leiden kann ich in Büchern das explizite Beschreiben von Gewalt (in Filmen mag ich das übrigens auch nicht).
Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Ich würde sehr gern mit Caitlyn aus meinem Roman “In Erinnerung an dich” einen Kaffee trinken gehen. Je länger ich an dem Roman gearbeitet habe, desto näher habe ich mich ihr gefühlt.
Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
Bei meiner Formatierung des Taschenbuches von “In Erinnerung an dich” ist aus Versehen mittendrin eine ganze Seite leer geblieben ohne, dass ich es gleich bemerkt habe. Der Fehler ist aber inzwischen natürlich korrigiert. 😉
Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. (aus Afrika)
Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Lesen ist toll und es gibt viele gute Bücher! Genießt sie!
Liste hier auf, wo man dich im Netz antrifft (Webseite, Facebook, Twitter, YouTube, …)*
https://www.janaeckauer.de
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