Interview mit A. L. Black

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A. L. Black

Autoren-Steckbrief
A. L. Black wurde im Januar 1993 geboren und ist auf dem Land aufgewachsen. Sie weiß nicht, ob es an dem kleinen Kaff lag, in dem nie irgendetwas Spannendes passierte oder einfach daran, dass sie zu viel Fantasie hatte, aber schon seit Kindertagen liebte sie es, sich abenteuerliche Geschichten auszudenken.
Sie ist ein Hundetyp, besitzt aber zwei Katzen.
Ihre Lieblingsfarbe ist Schwarz bei Klamotten und Pink bei allem anderen. Am liebsten liest sie Krimis und Horrorgeschichten.
Neben dem Schreiben und Lesen ist das Zeichnen ihre andere große Leidenschaft, aber auch mit dem Gestalten ihrer Buchcover und sämtlichen Bastelarbeiten, weiß sie sich die Zeit zu vertreiben.

Bisher erschienene Bücher auflisten
DEMON BLOOD – Luzifers Aufstieg ( 2019 )

Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Das ist eine schwierige Frage. Meinen ersten Fantasy-Roman habe ich eigentlich nur für mich geschrieben.
Ich habe mir schon immer gerne Geschichten ausgedacht, früher waren es Geschichten über Ponnyhöfe und Pferde, und jetzt sind es Fantasy-Romane. Wahrscheinlich schreibe ich, weil es mir Spaß macht, dem Alltag zu entfliehen und mich in andere Personen und deren aufregendes Leben hineinzuversetzen. Natürlich lese ich auch wahnsinnig gerne, aber anders als beim Lesen, kann man sich beim Schreiben, die Welt in der die Gesichte spielt, deren Wesen und das Ende selbst aussuchen und das ist es, was mir Spaß macht.

Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Zunächst einmal muss ich vorwegschicken, dass ich ein mega Serienjunkie bin und außerdem auch recht viel lese.
Die Idee zu meinem Buch “Demon Blood” ist entstanden, als ich mir eine Netflix-Serie angesehen habe. Ich möchte nicht verraten, welche es war, (vielleicht bekommt man es heraus, wenn man mein Buch gelesen hat) aber die Serie hat mich wirklich gefesselt. Ich war hin und weg, aber dann kam das Ende der Serie und es war eine riesige Enttäuschung.
Und da habe ich beschlossen, mir eine eigene Story auszudenken. Ich wollte eine Liebesgeschichte und ich wusste, dass die Hauptfigur weiblich sein würde, natürlich wollte ich übernatürliche Elemente, weshalb der Hauptprotagonist ein übernatürliches Wesen sein musste und da ich die Schnauze voll hatte von Vampiren und Werwölfen, wurde Gabriel schließlich ein Dämon.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
Zurzeit habe ich nur ein Buch veröffentlicht, also kann ich die Frage leider nicht beantworten.

In welchem Genre bist du zu Hause?
Mein Genre ist der Fantasy-Roman.

Wann kannst du am besten schreiben?
Am besten schreibe ich abends, denn da habe ich meine Ruhe. Dazu gibt es meistens ein Gläschen Rotwein und natürlich meine Spotify-Playlist. Einen bestimmten Ort habe ich eigentlich nicht, ich kann immer und überall schreiben, sogar an der Arbeit. 🙂 Aber am liebsten schreibe ich in der Küche, in der Nähe der Kaffeemaschine und des Kühlschrankes.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
Schwierige Frage, denn Eigenlob stinkt bekanntlich. *lach
Hmm mal sehen, wenn man auf eine spannende Liebesgeschichte, gespickt mit Fantasy-Elementen, Action und Witz steht, dann ist “Demon Blood” auf jeden Fall der richtige Lesestoff. Ich habe versucht meine Protagonisten so authentisch wie möglich zu gestalten und hoffe, dass ist mir gelungen. Man soll das Gefühl haben sie zu kennen, als wären es deine beste Freundin, deine Schwester oder deine Eltern. Ich habe versucht meine Figuren so zu gestalten, dass sich die Leser mit ihnen identifizieren können.

Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Meine Lieblingsbücher sind eigentlich immer die, die ich gerade lese. Ich mag alles von Stephen King und Andres Gruber, denn ich lese am liebsten Krimis und Thriller, aber auch Fantasy Romane. Bücher, die ich absolut gar nicht mag, gibt es eigentlich nicht. Western vielleicht ;D

Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Das ist eine ziemlich einfache Frage, ich würde liebend gern mal mit Stephen King einen Kaffee trinken gehen und ihn fragen, wo zum Teufel er die vielen Ideen für seine fantastischen Bücher herbekommt und wie er ans Schreiben herangeht. Denn wie King immer sagt: Man lernt nie aus, was das Schreiben angeht.
Außerdem würde ich mit Gabriel (dem Protagonisten aus meinem eigenen Buch) einen Kaffee trinken, bloß um zu sehen, ob er wirklich so gut aussieht, wie ich ihn mir vorstelle. 🙂

Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
fällt mir leider nichts Spezielles ein.

Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. – Albert Einstein

Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Liebe Leser,
natürlich schreiben die meisten Autoren (mich eingeschlossen) ihre Bücher in erster Linie für sich selbst, was ich nicht verwerflich finde, denn ein Buch zu schreiben mit dem bloßen Hintergrund dadurch reich zu werden, ist meines Erachtens der falsche Ansatz. Das Schönste daran, ein Buch zu veröffentlichen ist es dann jedoch, wenn Menschen (wildfremde Menschen), die ich nicht kenne, meine Geschichte toll finden. Wenn ich mir Rezensionen oder Facebook-Kommentare durchlese und merkte, dass die Leser (Ihr), MEINE Geschichte lieben. Dass Ihr euch Gedanken über die einzelnen Protagonisten macht, oder es nicht erwarten könnt, dass ich einen zweiten Band raus bringe. Das ist es, was das Schreiben wirklich interessant macht. IHR, die Leser. Denn ohne Euch wären alle Autoren arbeitslos. Vielen Dank für all Eure Unterstützung.

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