Name
Kat v. Letters (Pseudonym) Kletschka
Autoren-Steckbrief
Kat v. Letters ist das Pseudonym der Autorin. Sie ist im Jahre ’69 geboren und verbrachte ihre Kindheit im Land der Blauen Steine. Ihre Sturm- und Drangzeit hat sie später in eine sächsische Großstadt verschlagen, in der sie viele Jahre gelebt hat. Mittlerweile ist sie auf vielen interessanten Schauplätzen unterwegs.
Wesentliche Basis ihrer Schreibweise sind akkurate Recherchen und Natürlichkeit ihrer Protagonisten.
Kat v. Letters liebt Grammatik und Rechtschreibung, informiert sich unermüdlich und lernt stetig dazu, wobei auch sie nicht unfehlbar ist.
Bisher erschienene Bücher auflisten
•Titel: Nägel mit Köpfchen: Abenteuer Schwangerschaft – Band 1 (Jahr 2022) https://www.amazon.de/gp/product/B09Q6995ZZ?notRedirectToSDP=1&ref_=dbs_mng_calw_0&storeType=ebooks
•Titel: Nägel mit Köpfchen: Ergebnis Früchtchen – Band 2 (Jahr 2022) https://www.amazon.de/gp/product/B09RQDB5YR?notRedirectToSDP=1&ref_=dbs_mng_calw_1&storeType=ebooks
•Demnächst: Toxin-Killer
Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Mein allererstes Buch habe ich nur angefangen, aber nie fertiggestellt. Da war ich schätzungsweise 10 Jahre alt. Inspiriert hat mich damals meine Mutti, die ein paar Jahre in dieser Richtung studiert und selbst geschrieben hat. Mein erstes Buch fertiggestellt habe ich im Jahr 2012 mit dem Titel Schattenseiten. An diesem Buch habe ich später lange gefeilt und geschliffen und bringe es demnächst erneut auf den Markt unter dem Titel Toxin-Killer.
Ich habe schon immer gern gelesen und war jedes Mal fasziniert, wie man solche Geschichten schreiben kann. Das ist doch etwas ganz Tolles und Großes. Ein Buch mit so viele Seiten? Wahnsinn. Das wollte ich auch, unbedingt. Und ich habe es getan. Jedes Kapitel, das ich für gelungen erachte, gibt mir ein wunderbares Gefühl, das ist für mich wie Sonne tanken, Abtauchen in eine andere Welt, dem Alltag entfliehen. Ein Ansporn ist es für mich, selbst eigene Werke zu schaffen und andere damit zu erfreuen. Das fühlt sich einfach gut an.
Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Die Inspiration zu meinen beiden Büchern aus der Reihe „Nägel mit Köpfchen“ gab mir mein Kind. Zum einen habe ich damit die schwere Entbindung verarbeitet. Diese liegt zwar schon lange zurück, aber ich habe viele Jahre zum Verarbeiten gebraucht und konnte kaum darüber reden. Ich hatte immer starke Schuldgefühle meinem Kind gegenüber. Zum anderen ist es ein Ausdruck dafür, wie sehr ich mein Kind liebe und dass es mein Wunschkind war und ist. Der Band 2 spiegelt ein paar Streiche meines Kindes wider, die nachträglich gesehen einfach unglaublich lustig waren.
Die Idee zu Toxin-Killer kam einfach so beim Schreiben. Ich habe mich einfach hingesetzt und losgeschrieben, ohne zu wissen in welche Richtung. Dass es ein Thriller wird, wurde mir erst nach ein paar Seiten klar.
Eine Idee zu einem Buch habe ich sehr schnell, nur der Plot drumherum entwickelt sich etwas langsamer.
Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
Meine beiden Bände aus „Nägel mit Köpfchen“ bauen aufeinander auf. Im ersten Band durchlebt meine Protagonistin die Schwangerschaft mit all ihren Höhen und Tiefen.
Im zweiten Band erzählt das Baby aus seiner Sichtweise. Beide Bücher sind leicht mit Humor bestückt.
Toxin-Killer hingegen ist ein Thriller und mit völlig anderer Spannung versehen. Hierbei treibt ein Serienmörder sein Unwesen, aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz.
In welchem Genre bist du zu Hause?
Am liebsten mag ich spannende Lektüre, fühle mich also im Thriller-Bereich am wohlsten. Darum wird mein nächstes Werk in diesem Bereich zu finden sein.
Wann kannst du am besten schreiben?
Prinzipiell immer, wenn ich Ruhe habe und vor allem wenn mein Kopf frei ist, dann steht der Tages- oder Nachtzeit nichts im Wege.
Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
„Nägel mit Köpfchen“ ist humorvoll, aber dennoch reell. Viele Frauen werden in ihrem Leben schwanger und nicht wenige von ihnen durchleben dabei Sorgen und Ängste. Ich denke, viele reden nur nicht darüber, denn „Schwangerschaft ist keine Krankheit, sondern das Normalste sein Anbeginn der Menschheit“, wie oft so 'allwissend' gesagt wird. Aber irgendwann ist es für jede Schwangere das erste Mal. Der zweite Band ist zum Schmunzeln gedacht, denn Lachen erleichtert das Gemüt.
Toxin-Killer sollte jeder lesen, der Romantik gepaart mit Spannung liebt.
Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Meine Lieblingsbücher sind ganz klar Thriller mit ein wenig Romantik, aber ich lese auch gern Liebesgeschichten, bei denen der Humor nicht zu kurz kommt. Gelesen habe ich allerdings wahrscheinlich schon fast jegliches Genre, da bin ich sehr vielseitig. Was ich nicht mag, ist Lektüre über den Krieg, das ist mir zu lebensnah und verdunkelt die Sonne in meinem Gemüt.
Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Ich würde mich ganz gern mal mit Aidan, aber auch mit Steve aus „Toxin-Killer“ treffen. Kaffee trinken mit einem anderen Autor, ja, das sollten dann ganz klar Robin Cook, Sidney Sheldon und Karen Rose sein.
Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
Beim Überarbeiten sieht man ja erst immer, was sich an Fehlern so alles eingeschlichen hat. Buchstaben zu viel, zu wenig, ganze Wörter vergessen. Das ergibt manchmal sogar einen völlig anderen Sinn, teilweise kommt es sogar zu Bauschmerzen, die ich dann vom Lachen habe. Wie zum Beispiel, „Sie wagte kaum zu atmen, Scheißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn.“ Ich hatte einen Lachkrampf, wahrscheinlich, weil ich diesen kindischen Wortwitz so sehr mag, der da lautet: „Was ist das Wichtigste beim Schmeißen? Das „m.“ Und dieser Schreibfehler war wie dieser Wortwitz.
Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
Es ist, wie es ist. Das sage ich x-mal am Tag. Denke nicht so oft an das, was du nicht hast, sondern an das, was du hast.
Ich mag eigentlich sehr viele Weisheiten, auch diese: Es gibt viele Wege im Leben, die man gehen kann. Richtig ist immer der, der dich glücklich macht.
Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Jeder Autor und jede Autorin haben eines gemeinsam, zumindest glaube ich fest daran. Sie alle schreiben mit ihrem ganzen Herzblut und wollen nur eines, die Leser mit ihrem Werk glücklich machen. Deshalb bitte ich, schreibt negative Kritik bitte sachlich und fair. Dankeschön.
Liebe Buchwürmer/-innen, habt weiterhin viel Spaß beim Lesen und genießt die Auszeit in fremden Welten, auf anderen Ebenen oder worin ihr auch immer eintaucht.
Ich bedanke mich bei allen, die meine Bücher lesen möchten, es ist mir eine Ehre.
Schickt mir gern eure Nachrichten, Rückmeldungen zu einem meiner Bücher oder auch Fragen.
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