Interview mit Deborah Feller

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Deborah Feller

Autoren-Steckbrief
Deborah Feller ist am 10. März 1979 geboren und lebt mit ihren zwei Söhnen in einem Vorort von Bern. Neben der Arbeit als Mutter/Hausfrau und dem Schreiben ihrer Geschichten arbeitet sie Teilzeit als Kauffrau im Gesundheitswesen. In ihrer Freizeit ist sie gerne draußen in der Natur, liest spannende Bücher oder hört Musik.

Bisher erschienene Bücher auflisten
Devotion (Romanverlag)

Perfekte Täuschung (Romanverlag)

Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Schreiben bedeutet für mich, dem Alltag zu entfliehen und meine Gedanken zu ordnen. Es ist mein Ausgleich zu meinem ansonsten gut durchorganisierten und oftmals dennoch turbulenten Leben.

Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Das ist sehr unterschiedlich. Durch Spaziergänge im Wald, durch Träume oder Stichworte und Sätze von Menschen um mich herum. Wenn ich mich an den Rechner setze, entwickeln die Protagonisten und die Geschichte ihr Eigenleben.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
In all meinen bisher geschriebenen Geschichten steckt immer ein Stück von mir und meinem Leben. Ich denke, das ist die größte Gemeinsamkeit.

In welchem Genre bist du zu Hause?
Liebesroman, Romantik-Thriller

Wann kannst du am besten schreiben?
Die Tageszeit spielt keine Rolle – wann immer ich Zeit habe und den inneren Drang dazu verspüre. Während des Schreibens höre ich immer dieselben 30 Lieder und meine Kinder können die meisten Songtexte mittlerweile auswendig.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
Weil sie beim Lesen in eine Welt der Gefühle abtauchen und für einen Moment den Alltag hinter sich lassen und alles um sich herum vergessen können.

Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Alles, was spannend ist (Thriller, Psychothriller, Horror), verschlinge ich! Dramen und Sachbücher sind dagegen nicht so mein Ding.

Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Josh – weil er ein Mensch mit vielen Gesichtern ist.

Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
Da ich beim Schreiben ab und an die Namen meiner Protagonisten verwechsle, kam es, dass Josh anstelle von Delilah plötzlich deren schwulen Freund Jerry küsste. Meine Schwester hat mich glücklicherweise auf den Fehler aufmerksam gemacht. Ich habe mich unter Schmunzeln entschieden, diesem aufkeimendem Zweig der Zärtlichkeit mit dem Einfügen des richtigen Namens ein Ende zu setzen, obwohl Jerry sich bestimmt über diesen Kuss gefreut hätte.

Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
Our lives begin to end the day we become silent about things that matter – Martin Luther King Jr.

Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Lesen heißt in Fantasiewelten abzutauchen, bewegte Bilder im Kopf zu erschaffen, in Rollen zu schlüpfen und der Realität für einige Zeit zu entfliehen. Weshalb nicht öfter den TV, die Gamekonsole und das Handy ausschalten, sich mit den Kindern auf das Sofa setzen und ihnen Geschichten aus 1001 Nacht vorlesen?

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