Interview mit Lutz Spilker

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Eiskalt AbserviertSteckbrief des Autors 

Lutz Spilker, Jahrgang 1955. Ich schreibe vorrangig Kolumnen, Satiren und Glossen über die Stolperstellen des Alltags. Mit „Eiskalt abserviert“ schrieb ich meinen ersten Roman/Krimi und habe sehr viel Gefallen daran gefunden. Weitere werden folgen, bzw. sind schon in Arbeit.

Bisher erschienene Bücher

Eiskalt abserviertKriminalroman Verlag

Meckerfritz 1 – 4

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Es ist in erster Linie die Vielfalt der Sprache und alle damit zur Verfügung stehenden Ausdrucksmöglichkeiten. Schreiben war schon immer eine Faszination und ein besonderes Zeichen des persönlichen Ausdrucks.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Oftmals habe ich eine Idee, die dann selbstständig reift oder ich habe die komplette Story im Kopf und muss sie „nur“ noch zu Papier bringen.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Ich kann mich dessen nicht erwehren. Es werden immer wieder Teile meiner Person oder meines sozialen Umfeldes thematisch einfließen.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Bissige Betrachtungen als Satire oder das erzählende Geschehnis als Roman.

Wann können Sie am besten schreiben?

Das ist eigentlich egal. So gesehen jederzeit.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil es fesselt und sehr spannend und unterhaltsam zu lesen ist.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Ich kehre die Reihenfolge um und beginne mit dem, was mir weniger behagt. Es sind die Meister der Einsilbigkeit und der „Mono-Ausdrucksverliebtheit“, die jedes Klischee bedienen und jede sprachliche Alternative unterschlagen. Kehrt man dies nun um, so ergibt sich die Antwort für den ersten Teil der Frage automatisch.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Eigentlich mit jedem. Ohne eigentlich.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Ich versuche stets die komplette Story und deren Chronologie im Kopf zu behalten. Hier drohen dann einige Dinge oftmals außer Balance zu geraten und präsentieren sich als lustige Ereignisse.

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Alles ist einfach, wenn man es kann.

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Ich bin selbst Leser und werde es wohl bleiben. Was kann ich mir also selbst mitteilen? Bleib’ so! Bleib’ kritisch!



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