Interview mit Jessica Johanna Winter

1238

Was Du liebst lass frei

Steckbrief des Autors 

Geboren 1969 in Tirol, arbeitet als Finanzbuchhalterin und Schriftstellerin.
Nach Abschluss der Handelsschule begann sie ihre Arbeit als Buchhalterin bei einer Leasingfirma. Im Dezember 2010 starb ihr Vater nach langer Krankheit. Um damit leichter abschließen zu können, meldete sie sich im Herbst 2011 zu einem kreativen Schreibkurs an. Diese fünf Abende waren ausschlaggebend. Im Februar 2012 beschloss sie kurzerhand, “ich schreib jetzt Mal einen Roman”. Daraus wurde eine Trilogie.
Es folgten mehrere Kurzgeschichten auf BookRix und schlussendlich entstand im Mai 2013 der Roman “Was du liebst, lass frei”. Mit diesem wagte sie sich erstmals an die Öffentlichkeit und reichte das Manuskript bei einem Verlag ein.

Bisher erschienene Bücher

Was Du liebst, lass freiFantasy Verlag

 

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Wenn sich erst einmal eine Idee in meinem Kopf breitgemacht hat, muss ich sie aufschreiben, sonst kann ich an nichts anderes mehr denken. Sie beschäftigt mich Tag und Nacht und laufend kommt Neues dazu. Darum habe ich mir angewöhnt, immer ein kleines Büchlein dabeizuhaben. Ob nun beim Skifahren, auf dem Beifahrersitz, im Wartezimmer beim Arzt – ich schreibe.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Jederzeit und überall. Das kann bei einem Spaziergang sein. Oder auf einem Fest. Für gewöhnlich ist es eine Person, die etwas macht oder eben nicht macht, und schon ist mein Interesse geweckt. Sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf und ich fange an, mir meine eigene Geschichte dazu zusammenzubrauen.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Ja, es sind immer die Guten, die in meinen Romanen im Vordergrund stehen. Zudem spielt die Liebe eine große Rolle. Denn meiner Meinung nach ist man nur zu zweit komplett. Und dabei kommt es nicht darauf an, ob man sich zu dem anderen oder dem gleichen Geschlecht hingezogen fühlt.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Fantasy

Wann können Sie am besten schreiben?

Am Abend und natürlich im Urlaub.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Jedes Buch ist es wert, wenigstens angefangen werden. Sollte es einem wirklich nicht gefallen, kann es immer noch zugeklappt werden. Aber eine Chance sollte es bekommen.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Eigentlich alle Fantasyromane , in denen die Liebe eine große Rolle spielt. Dabei ist es mir egal, ob es sich um Vampire, Wergeschöpfe, Drachen oder Gestaltwandler handelt.
Was nicht unbedingt mein Fall ist, sind reine Liebesromane, da mir hier einfach die Spannung des Geheimnisvollen fehlt.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Natürlich mit Jess. Aber das ist eine andere Geschichte.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Ob da ein lustiger dabei war, kann ich nicht sagen. Ich finde meine Fehler eigentlich immer nur ärgerlich und unnötig.

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Ich schöpfe all meine Kraft aus jeder noch so kleinen Begebenheit, auch wenn es nur ein Tautropfen am frühen Morgen ist.

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Bücher sind das kostbarste Geschenk, das wir unseren Kindern machen können. Wir fördern dadurch nicht nur ihre Fantasie und Kreativität, sondern ermöglichen ihnen, daraus zu lernen. Egal, ob Sachbuch, Kinderbuch, Roman – in jedem steckt eine Botschaft. Wir können sie annehmen oder nicht.



KOMMENTARE

    Hinterlass einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.