“Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie” (Teil 1) von Ilona Andrews

1974
“Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie” (Teil 1) von Ilona Andrews
Erschienen am: 09/03/2009
Autor: Ilona Andrews
“Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie” (Teil 1) von Ilona Andrews 978-3802582141
4 „Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie“ von Ilona Andrews ist ein aufregendes, magisches und fantasiereiches Abenteuer ohne viel Liebe, aber dafür mit viel Blut. „Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie“ von Ilona Andrews ist ein aufregendes, magisches und fantasiereiches Abenteuer ohne viel Liebe, abe https://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★☆ 4 Sterne

Kurzzusammenfassung:
„Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie“ von Ilona Andrews ist ein magisches, blutiges Abenteuer. Ein Muss für Fantasy-Fans!

Story:
Das Buch "Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie" von Ilona Andrews ist ein magisches, blutiges Abenteuer. Gestaltwandler, Zombies, Vampire, Menschen und Nekromanten leben in einer Stadt zusammen. Es gibt Orden, das Rudel und das Volk. Die Magie, welche die Stadt umgibt, zerstört langsam immer mehr die menschliche Technologie und die Bauwerke dazu.Kate Daniels, eine Söldnerin und ein sarkastischer und auf ihre Art lieber Mensch, muss erfahren, dass ihr bester Freund Greg ermordet wurde. Er war die einzige Familie, die sie noch hatte. Sein Verlust trifft sie tief und sie beschließt auf eigene Faust, mit Zusage des Ordens, den Mörder zu finden. Überraschenderweise bekommt sie Hilfe vom Herr der Bestien.Curran, ein Gestaltwandler, steht ihr zur Seite, wobei am Anfang nicht klar ist, ob er zu den Guten oder den Bösen zählt. Zum Glück umgibt sie ihre Magie. Das Blut in ihren Adern scheint nicht nur „menschlich“ zu sein...

Kritik:
Der Auftakt der Serie „Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie“ hat mir gut gefallen. Vom Hocker hat es mich zwar nicht gerissen, dennoch ist die Geschichte flüssig und keinesfalls holprig geschrieben. Man kann die Handlung gut nachvollziehen. Die Hauptperson, Kate Daniels, ist ein witziger, sarkastischer Mensch, den ich sofort mochte. Sie ist eine typische Frau, die sich Nichts bieten lässt, doch im Grunde am liebsten kuschelnd mit ihrem Freund vor dem Kamin liegen (dies aber niemals zugeben) würde.Interessant ist, dass Gestaltwandler und Vampire nicht als wunderschöne Models mit makellosen Zügen beschrieben werden. Hier sind sie das, was man aus Filmen kennt. Gruselig aussehende Wesen, vor denen man Angst haben muss. Es gibt auch mal Zwischenformen zu bestaunen, die noch grotesker beschrieben werden. Und auch Zombies und Nekromanten kann man finden, welche genauso seltsam aussehen und sich auch so benehmen.Die Autorin beschreibt durch die vielen Metaphern das Geschehen sehr detailliert. Daher ist es nicht schwer, sich alles genau vorzustellen. Da die Szenen manchmal wirklich sehr blutig sind, musste ich ab und zu meinen Würgereflex unterdrücken.Weiterhin geht es im Buch viel um die Magie, die Technologien der Welt langsam immer mehr zerstörend. Doch warum es diese gibt oder wie sie entstanden ist, wird leider nicht erwähnt.Das Buch ist nicht für Jeden geeignet. Besonders wenn man hier eine romantische Liebesgeschichte zwischen Kate und Curran oder dem Arzt Crest erwartet, wird man wohl enttäuscht werden. Das war für mich ein Pluspunkt in dieser Geschichte. Endlich mal ein Buch, wo es nicht um Liebe, Sehnsucht und küssende Paare geht, die füreinander in den Tod springen. Sondern einfach das knallharte Leben einer Söldnerin, die einen robusteren Magen hat als ich. Einfach klasse! Daher empfehle ich es jedem, der gerne mal was neues über Vampire, Gestaltwandler, Zombies und Nekromanten lesen möchte und dabei mehr Wert auf Abenteuer legt, statt auf Zärtlichkeiten vor dem Kaminfeuer.

Fazit:
„Stadt der Finsternis – Die Nacht der Magie“ von Ilona Andrews ist ein aufregendes, magisches und fantasiereiches Abenteuer ohne viel Liebe, aber dafür mit viel Blut.

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