“Neunzig Minuten” – Helene Loev

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“Neunzig Minuten” – Helene Loev
Erschienen am:
Autor: Helene Loev
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5 Lesen! Lesen! https://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★★ 5 Sterne

Kurzzusammenfassung:
Nach 15 Jahren beschließt ein ehemaliges Liebespaar sich in Paris zu treffen und sich neu zu entdecken. Sie wollen vier Wochen in der Stadt der Liebe verbringen. Vier Wochen, die darüber entscheiden, ob sie einen gemeinsamen Neuanfang wagen.

Story:
Die Kurzgeschichte besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil beschreibt die Autorin Helene Loev jeweils aus der Sicht der beiden Protagonisten die Handlungen, Gedanken und Emotionen bis zum geplanten Wiedersehen. Klare Sprache, viel Details, leichte, prickelnde Erotik - Kopfkino läuft... Die Spannung steigt als Loev anfängt, die Neunzig Minuten in immer kürzer werdenden Abständen "runterzuzählen". "Noch 45 Minuten. Was wäre, wenn du die Zeit zurückspulen, die Karten neu mischen könntest? Den Einsatz der Figuren in deinem Spiel neu bestimmen? Sagen wir, ihn jetzt das erste Mal in deinem Leben auftauchen lassen. Hier, auf dem freien Platz neben dir, ..." Während im ersten Teil alles auf das Wiedersehen ausgerichtet ist und einige Szenenwechsel stattfinden, spielt Teil 2 des Buches fast durchgängig in einem Setting. 

Kritik:
Wer Intensität mag und eine Liebe zu Frankreich hat, ist bei diesem Buch genau richtig. Vor allem der 2. Teil des Buches hat mich an einen französischen Film erinnert: Ein Setting, wenig Action, viel Geschichte und vor allem viel Intensität der Persönlichkeiten - allein und in der Interaktion. Absolut lesenswert - und das in etwa 90 Minuten.

Fazit:
Lesen!

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