„Der Sarg“ von Arno Strobel

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„Der Sarg“ von Arno Strobel
Erschienen am:
Autor: Arno Strobel
„Der Sarg“ von Arno Strobel 978-3596191024
5 „Der Sarg“ ist ein Muss für jeden, der auch gerne Sebastian Fitzek liest! Spannend, ergreifend, verwirrend und überraschend. „Der Sarg“ ist ein Muss für jeden, der auch gerne Sebastian Fitzek liest! Spannend, ergreifend, verwirrend und überraschend. https://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★★ 5 Sterne

Kurzzusammenfassung:
Eva Rossbach wacht immer jede Nacht immer wieder in einen Sarg auf. Sie weiß nicht wie sie dahin gekommen ist und wie sie herauskommen wird. Doch eines ist sicher: Der Sarg hat Blutergüsse und Verletzungen an ihr hinterlassen.

Story:
Köln. Ein Mörder treibt sein Unwesen indem er Frauen in einen Sarg legt und der Polizei einen Hinweis hinterlässt. Doch dann ist es meistens schon zu spät. Die Frauen sind tot, noch bevor sie jemand gefunden hat.Eva Rossbach, Geschäftsfrau einer großen Firma, hat einen immer wiederkehrenden Traum. In diesem erwacht sie in einem Sarg. Eingeschlossen in purer Dunkelheit. Es ist alles so real, dass sie sich immer mehr fragt ob nicht jemand sie jede Nacht in einen Sarg legt. Panik erfasst sie jedes Mal. Doch wenn sie erwacht, liegt sie in ihrem Bett und ihr Körper ist übersät mit Verletzungen und Blutergüssen. Eva hat keine Ahnung was mit ihr geschieht oder wer ihr das alles antut. Nur eins ist sicher: Das alles kann kein Traum sein.

Kritik:
Das Buch „Der Sarg“ hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Auch wenn es ein, zwei Schwächen hat, so haben die positiven alles herausgerissen.Es war für mich der erste Psychothriller den ich von ihm gelesen habe und bin mehr als begeistert.Von der ersten Seite an konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Es fesselte mich und mein Kopf lief auf Hochtouren. Ich überlegte ständig mit und versuchte das Rätsel um den Sarg und Eva Rossbach zu lösen.Eva, eine Frau, die im Grunde Geschäftsführerin einer großen Firma ist, bleibt lieber daheim und lässt jemand anderen die Führung übernehmen. Sie leidet unter Gedächnislücken. Immer wieder passiert es, dass sie nicht weiß was sie getan hat oder warum sie plötzlich in der Stadt ist.Nun wacht sie in einem Sarg auf und die Panik übermannt sie. Wer hat sie reingelegt und wer bringt sie immer wieder danach nach Hause?Von Anfang an baut sich ein Spannungsbogen auf, erreicht eine gewisse Höhe, bleibt konstant und fällt hinab um einen die Luft zu nehmen. Die Charaktere sind für mich überzeugend. Sie handeln wie es sich gehört, wobei ich mich manchmal fragte warum sie das Rätsel nicht eher gelöst haben. Einige Sachen sind sehr offensichtlich, andere wiederum verschleiert. Ich hatte sehr früh eine Ahnung was es mit Eva und ihrer Familie auf sich hat. Trotzdem ging das Ganze dann noch tiefer als geahnt.Das ganze Thema haut einen um, besonders wenn man sich dafür interessiert. Ich hätte gerne noch mehr darüber erfahren, aber das hätte den Rahmen einfach gesprengt. Arno Strobel hat es hier schon richtig gemacht und es kurz gehalten um die Spannung nicht zu nehmen.Der Schreibstil ist einfach, knackig und nicht allzu kompliziert. Es ist alles sehr flüssig zu lesen. Insbesondere hat mir gefallen, dass es relativ viele Kapitel gibt, die für mich sehr passend gewesen sind. Es sorgte dafür, dass ich kurz mal wieder zu Atem kommen konnte, ehe es rasant weiter ging in der Geschichte.Ich kann das Buch jeden empfehlen, der auch gerne die Bücher von Sebastian Fitzek liest. Die beiden haben einen Weg gefunden mich zu fesseln und nicht mehr los zu lassen.Die Alterstufe würde ich hier ab 16 Jahre setzen, da doch Dinge angesprochen werden, die jüngere Menschen vielleicht noch nicht ganz so gut verstehen würden.

Fazit:
„Der Sarg“ ist ein Muss für jeden, der auch gerne Sebastian Fitzek liest! Spannend, ergreifend, verwirrend und überraschend.

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