“Herr der Ringe – Band 1: Die Gefährten” von J. R. R. Tolkien

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“Herr der Ringe – Band 1: Die Gefährten” von J. R. R. Tolkien
Erschienen am:
Autor: J. R. R. Tolkien
“Herr der Ringe – Band 1: Die Gefährten” von J. R. R. Tolkien 978-3608939811
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Bewertung: ★★★★☆ 4 Sterne

Kurzzusammenfassung:
"Herr der Ringe – Band 1: Die Gefährten" von J. R. R. Tolkien ist DAS Fantasy- Spektakel der besonderen Art - ein absolutes MUSS für Fantasy- Fans!

Story:
Der Fantasy- Roman „Herr der Ringe – Band 1: Die Gefährten“ von J. R. R. Tolkien handelt von dem Hobbit Frodo Beutlin, dem eine große Aufgabe bevorsteht. Sein Onkel Bilbo Beutlin hat durch einen seltsamen Zufall einen Zauberring in seinen Besitz gebracht. Mit ihm am Finger kann man unsichtbar werden und so den Gefahren im Alltag aus dem Weg gehen. Nun ist Bilbo aber schon 111 Jahre alt und möchte eher seine Ruhe haben, als Abenteuer zu erleben. Er hat sowieso schon genügend Abenteuer in seinem Leben mitgemacht.An seinem Geburtstagsabend zieht er sich zurück und lässt Frodo Beutlin allein in der Wohnung zurück. Frodo ist zuerst traurig, freut sich aber für Bilbo. Gandalf, ein alter Freund von Bilbo, besucht Frodo und gibt ihm den Ring. Zuerst weiß Frodo nicht, was es mit ihm auf sich hat, kommt aber doch recht schnell dahinter. Eine Warnung von Gandalf, dem mächtigen Zauberer, warnt ihn davor, den Ring zu benutzen. Zudem wäre es fatal, wenn der Ring in die falschen Hände gerät, denn mit ihm wird die Herrschaft des Bösen unendlich sein.Frodo bekommt nun die Aufgabe, den Ring in der Schicksalskluft zerstören zu sollen, damit ihn niemand anderes in die Hände bekommt. Übereilt muss er aufbrechen, da ihn geheimnisvolle, schwarze Reiter verfolgen, um ihm den Ring abzunehmen. Unterwegs treffen sie auf Streicher, der sie auf ihrer Reise begleitet. Sie wollen mit Gandalf zusammentreffen, aber von ihm fehlt jede Spur.Völlig übermüdet kommt Frodo zusammen mit seinen Freunden im Elbenwald an, wo auch Gandalf auf ihn wartet. Die Macht des Bösen ist größer geworden und so ist der Weg, um den Ring zu zerstören steinig und schwer. Zusammen mit einigen Gehilfen macht sich Frodo auf den Weg, um das Undenkbare zu schaffen: Den Ring zu zerstören. 

Kritik:
Der Fantasy- Roman „Herr der Ringe – Band 1: Die Gefährten“ von J. R. R. Tolkien ist unterhaltsam, aber auch sehr in die Länge gezogen. Alles wird detailgetreu erzählt, teilweise aber ein wenig zu ausschweifend. Das macht aber auch den Stil von J. R.R. Tolkien aus: Ausschweifende Erzählung bis ins kleinste Detail hinein. Die Charaktere sind dadurch auch wunderbar beschrieben.Es gibt am Anfang des Buches ein Kapitel über das Auenland, aus dem die Hobbits kommen und auch ein Kapitel über die Hobbits, sodass der Leser sich wirklich in sie hineinversetzen kann.Das Lesen fällt zum Teil anfangs ein wenig schwer, da man sich erst einmal an den Schreibstil gewöhnen muss. Zu kurz dürfen die Lesepassagen, die man sich selbst macht, auch nicht sein, damit man richtig in die Geschichte eintauchen kann.Für „Zwischendurch“ ist das Buch eher nicht geeignet, da man doch in der Geschichte ein wenig aufpassen muss. Für Leseabende ist es aber wunderbar geeignet. Bis wirklich etwas passiert, vergehen erst einmal 100 Seiten, was aber nicht schlimm ist.Die Geschichte um den kleinen Hobbit Frodo fasziniert aber trotzdem vom ersten Moment an. Viel zu schnell bin ich deswegen am Ende des Buches angelangt und habe nun den zweiten Teil vor mir liegen, der noch gelesen werden muss. 

Fazit:
"Herr der Ringe – Band 1: Die Gefährten" von J. R. R. Tolkien ist spannend, ausdrucksstark und hat viele schöne Figuren miteinander versponnen. Lohnt sich!

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