“Die Luft da oben” von Pauline Keller

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“Die Luft da oben” von Pauline Keller
Erschienen am:
Autor: Pauline Keller
“Die Luft da oben” von Pauline Keller 978-3735780621
5 Dieser Debütroman ist eine gelungene Mischung aus ernsten Themen, amüsanten Szenen und einer jungen, kräftigen Sprache. Dieser Debütroman ist eine gelungene Mischung aus ernsten Themen, amüsanten Szenen und einer jungen, kräftigen Sprache. https://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★★ 5 Sterne

Kurzzusammenfassung:
Ein Roman, der aufrüttelt: Pauline Keller schreibt in „Die Luft da oben“ über Selbstzweifel und den schwierigen Weg des Sich-selbst-Findens.

Story:
Die 25-jährige Lena ist wegen ihrer Körpergröße von 1,82 m für alle die lange Latte. Nie gelingt es ihr, sich zu wehren. Nie kriegt sie den Mund auf. Stattdessen glaubt sie, was die anderen sagen. Auch ihren Eltern gegenüber knickt sie bei Entscheidungen immer wieder ein. Bis Lena eines Tages zu einem Klassentreffen eingeladen wird. Und was sie dort erfährt, verändert alles. Allmählich erwacht Lenas eigene Stimme in ihr und sie setzt zum Rundumbefreiungsschlag an …

Kritik:
„Die Luft da oben“ taucht ein in die Gedankenwelt der 25-jährigen Protagonistin, die erst lernen muss, das eigene Leben zu leben statt das der anderen. Die Umwege braucht, bis sie in sich spürt: Ich bin o.k., so soll ich sein. Es ist eine Geschichte über das Anderssein und die Spuren, die die Worte der Mitmenschen hinterlassen können, eine feinfühlige und doch manchmal schmerzhaft direkte Geschichte über das Erwachsenwerden, mit allen Konflikten, die dazugehören, und mit der Frage: Soll man sich verbiegen, um andere stolz zu machen, oder soll man einen Befreiungsschlag wagen und nach dem eigenen Glück suchen?

Fazit:
Dieser Debütroman ist eine gelungene Mischung aus ernsten Themen, amüsanten Szenen und einer jungen, kräftigen Sprache.

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