60 - Erzählungen eines Mistkerls

60 – Erzählungen eines Mistkerls

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60 – Erzählungen eines Mistkerls
Erschienen am:
Autor: Paul Pan
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5 Ein etwas anderes Leseerlebnis, das zum Stirnrunzeln und vielleicht zum Nachdenken einlädt. Ein etwas anderes Leseerlebnis, das zum Stirnrunzeln und vielleicht zum Nachdenken einlädt. https://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★★ 5 Sterne

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Kurzzusammenfassung:
"60 - Erzählungen eines Mistkerls" von Paul Pan ist ein etwas anderes Leseerlebnis, das zum Nachdenken anregt.

Story:
Zieh die Schuhe aus und mach einen verrückten Spaziergang durch männliche Eitelkeit und Gemeinheit sowie weibliche Verletztheit und Raffinesse. Der Mistkerl namens Ben erzählt wie es damals war mit Magda und den anderen; wie er Nietzsche, de Sade, Sokrates, Tolstoi u.a. mit deren eigenen Beziehungsdramen traf. Schicksalhaft trifft ihn, den eitlen Macho und König der Gockel, ausgerechnet an seinem 60. Geburtstag die Höchststrafe. Ganz nebenbei lüftet er auch das letzte Geheimnis der deutschen Wiedervereinigung. Ein etwas anderes Leseerlebnis, das zum Stirnrunzeln und vielleicht zum Nachdenken einlädt. Für alle, die wie Ben im Kampf von Mann und Frau gegen die Wand gelaufen sind und für die das eine gilt: Ändere dein Leben. Sonst steht die Wand wieder da.

Kritik:
Im Klappentext stand Spaziergang. Für mich war Pans Erzählung über den Mistkerl mehr wie eine Achterbahnfahrt. Als Mann konnte ich mich in einigen Teilen wiederfinden. Und wenn der Hauptdarsteller  sich über seine Liebe und die Damenwelt ausließ, dann konnte ich es auch nachvollziehen. Und er war wirklich ein Mistkerl wie es schon im Titel steht. Toll fand ich die Auseinandersetzungen mit den sog. Genies der Welt und die Ausflüge in die Philosophie. Auch das waren nur Menschen mit  allerlei Schwierigkeiten in ihren Ehen. Eine unterhaltsame Zwischeneinlage war die Deutsche Wiedervereinigung.für mich. Auch das Ende hatte es in sich. Das will ich hier nicht verraten. Sonst ist die Überraschung ja weg.

Fazit:
Ein etwas anderes Leseerlebnis, das zum Stirnrunzeln und vielleicht zum Nachdenken einlädt.

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