Interview mit Pascal Budriks

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Name
Pascal Budriks

Autoren-Steckbrief
Meine Wurzeln befinden sich im Ruhrgebiet, dem pulsierenden Herzen Nordrhein-Westfalens. Ich wurde nach dem Mauerfall geboren und habe mich schon seit frühester Kindheit für Literatur begeistert. Mittlerweile gehe ich auf die magische 30 zu und habe daher beschlossen, eins meiner Lebensziele mit der Buchveröffentlichung umzusetzen.

Bisher erschienene Bücher auflisten

#1-44 (2017)

Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Es dient mir zum Ausgleich zum Alltag. Wenn ich schreibe, dann vergesse ich gerne auch mal den ein oder anderen Termin. Schon seid meiner frühesten Jugend habe ich Geschichten geschrieben, aber bisher nie veröffentlicht. Diesen Schritt habe ich erst jetzt gewagt, wobei die ersten Rückmeldungen mich weiter antreiben.

Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Die Ideen kommen meist schubweise. Dann sind auch manchmal längere Pause dazwischent. Relativ früh schreibe ich meist auch schon das Ende. Oft verwerfe ich dann Ideen aber auch wieder und fange einzelne Kapitel oder Passagen komplett neu an.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
Bisher gibt es ja nur ein Buch. Aber ich bin bereits an einem zweiten Buch dran. Hierbei bleibe ich zwar im bekannten Genre, der Aufbau ist jedoch ein anderer und es wird etwas mehr auch der Backround der Protagonisten beleuchtet.

In welchem Genre bist du zu Hause?
Krimi/Thriller

Wann kannst du am besten schreiben?
Am Abend auf der Couch, aber auch im Freien auf einer Bank. Zuletzt habe ich festgestellt, dass ich auch im Auto als Beifahrer gut arbeiten kann.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
Sie sind innovativ und fordern die Fantasie der Leser. Ich verzichte in dem Buch bewusst auf Details zur Umgebung und zu Personen. Diese eigene Vorstellungskraft wird meiner Meinung nach in vielen heutigen Werken nicht mehr gefordert. Durch detaillierte Beschreibungen der Szenerie und der Personen wird den Lesern ein klares Bild vorgegeben, das keinerlei Spielraum für eigene Interpretationen gibt. Mein erstes Buch ist durch das bewusste Verknappen der Informationen daher auch kein 1000 Seiten Werk geworden. Hier ist es fast komplett den Lesern überlassen, wie sich der Raum, die Person oder das Foto darstellen.

Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Die Buchreihe über Kommissar Marthaler von Jan Seghers, die Bücher “Im Koma” und “Das Verhängnis” von Joy Fielding und die Bücher “Sorry” und “Du” von Zoran Drvenkar haben mich sehr inspiriert. Aktuell habe ich “Blackout” von Marc Elsberg gelesen. Die äußerst gute Recherche zu dem Buch hat mich beeindruckt.
Zwischendurch lese ich aber auch gerne wissenschaftliche Bücher, um etwas über das Universum, das Leben und die Menschheit zu erfahren. Schnulzenromane stehen nicht auf meiner Leseliste.

Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Mit meinem Protagonisten würde ich eher nicht essen gehen. Der darf nur auf den Seiten “aufleben”. Am liebsten würde ich mit Marc Elsberg einen Kaffee trinken gehen. Natürlich würde ich Kerzen mitbringen. Nur zur Sicherheit.

Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
Scheriff. Das lustige daran: Keiner der Korrektoren und Testleser hat diesen Fehler bemerkt. Es war letztendlich eine der ersten wirklichen Käuferinnen. Der Fehler ist in der aktuell lieferbaren Taschenbuchversion aber behoben.

Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
Wer die Gelegenheit im Vorbeigehen ergreift, braucht keine glücklichen Träume. (aus China)
Zufall ist ein Wort ohne Sinn. Nichts kann ohne Ursache existieren. (Voltaire)

Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Probiert es mal mit Gemütlichkeit. Benutzt eure Fantasie. Dann kommt das Glück zu euch.

Liste hier auf, wo man dich im Netz antrifft (Webseite, Facebook, Twitter, YouTube, …)
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Die Absurdität des Spargedankens von Ipke Wachsmuth


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