Interview mit J. W. Faust

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Name
J. W. Faust

Autoren-Steckbrief
J. W. Faust ist mein Alter Ego, geboren während einer Schulaufführung. Die Rollen, die ich darstellte, waren zu peinlich. Der Chef der Theater AG ließ sich darauf ein, dass man mich als Gastschülerin vorstellte und ich unter dem Namen J. W. Faust auf die Bühne ging. Somit wusste niemand, dass ich im verfilzten Kostüm des Pudels bei Faust steckte, oder der Besen im Zauberlehrling war.
Mich warf es im Sommer des Jahres 1984 bei Donner und Blitz auf die Welt. Verletzt wurde niemand, dafür ging bei meinen Eltern zu Hause, der Herd und das Telefon kaputt. Die Antenne hing auf Halbmast.
Seit diesem Tag lebe ich auf dieser schönen Welt und genieße jeden Tag.
Meine Umgebung und die Menschen um mich interessieren und faszinieren mich schon immer.

Bisher erschienene Bücher auflisten
Grete Rakete (2019)

Woher nimmst du deine Motivation zum Schreiben? Was treibt dich an?
Der Spaß am Schreiben ist mein Motivator. Ohne diesen hätte ich nicht die Muse, die Geschichten auf Papier zu bringen.

Wie entstehen die Ideen zu deinen Büchern?
Ich bin Teil einer illustren Runde, die sich regelmäßig trifft. Bei den Gesprächen reicht oft schon ein Wort und mir kommen die Ideen in den Kopf geschossen.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in deinen Büchern?
Es dreht sich hauptsächlich um Frauen. Die Geschichten selbst sind gespickt mit Skurrilitäten und Kuriositäten.

In welchem Genre bist du zu Hause?
Unterhaltende Frauenromane.

Wann kannst du am besten schreiben?
Es muss mucksmäuschenstill um mich sein. Während ich schreibe darf ich nicht angesprochen werden. Sonst kommt nur Mist raus. Zudem trinke ich gerne zuckerhaltige Getränke.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet deine Werke lesen?
In den Büchern passiert viel: Freundschaft, Gefühle, unterschiedliche Denk- und Sichtweisen, es ist von allem etwas dabei! Auch Dinge, mit denen man nicht rechnet.

Was sind deine Lieblingsbücher? Was magst du absolut gar nicht?
Ich liebe Märchen und die klassischen Kinderbücher von Lindgren und Preußler.
Von Büchern, die ein bedrückendes Gefühl hinterlassen und traurige Themen beinhalten, lasse ich gerne die Finger.

Mit welchem deiner Protagonisten oder mit welchem anderen Autor würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen?
Na, mit Grete Rakete und ihren beiden neuen Freundinnen natürlich! Es gibt ja viel zu erzählen!
Bei den Autoren mit Alexa Hennig von Lange!

Was war der lustigste Fehler in deinen Büchern?
Das ich den Wochentag nicht beachtete habe. Meine Protagonistin und ihre Kollegen arbeiteten dann am Sonntag im Büro.

Dein Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit?
Leben und leben lassen.

Deine Chance! Was wolltest du den LeserInnen schon immer mal mitteilen?
Lest! Lest um euer Leben! Bücher geben alles!

Liste hier auf, wo man dich im Netz antrifft (Webseite, Facebook, Twitter, YouTube, …)*
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Persönlich antworte ich gerne per Mail: [email protected]
Ich freue mich über jede Nachricht!

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