Interview mit Walter Penfine

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EricUndAisha

Steckbrief des Autors 

Walter Penfine ist in seiner Freizeit als Autor von erotischen Texten tätig. Begonnen hat alles im Jahr 2007.

Die Idee, es selbst auch einmal zu probieren, entstand nach dem Lesen einiger erotischer Romane im Internet. Nach ersten zaghaften Anfängen, die im Internet auf kleinen Seiten veröffentlicht wurden, spornten ihn die durchwegs positiven Reaktionen an, sich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Seit Juni 2012 werden seine Texte als e-Books verkauft, seit Juli 2013 veröffentlicht er auch über den Erotica Verlag.

Bisher erschienene Bücher

Eric & AishaErotica Verlag

Erotische GeschichtenErotica Verlag

Sklavin auf Zeit – BookRix GmbH

Ausgeliefert! – BookRix GmbH

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Die Motivation zum Schreiben nehme ich aus dem Spaß am Schreiben selbst. Es macht mir Freude, meine Ideen „zu Papier“ zu bringen. Ein großer Vorteil der Veröffentlichung via Internet ist, dass man auch die Reaktionen der Leser in Form von Leserkritiken oder Rezensionen zu den Texten erhält. Dies motiviert dann zusätzlich, Neues zu schreiben.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Die Grundidee zu den Geschichten entsteht meist ziemlich spontan. Dann steht die Idee, also das Grundthema, um das es gehen wird, in meinem Kopf fest. Ich vergleiche das immer mit folgendem Bild: Die Idee ist für mich wie ein Leuchtturm in einer dunklen Landschaft. Er ist mein Ziel. Den Weg, also die Handlung, die mich dorthin führt, kenne ich aber selbst noch nicht. Diese entsteht dann erst beim Schreiben selbst. Oft kommen spontane Wendungen dazu, Ideen, die ich zwei Absätze davor noch gar nicht hatte.

Ich verarbeite aber genauso eigene Erlebnisse in den Büchern. Natürlich werden diese dann nur in abgewandelter Form ins Buch übernommen. Nicht alle geschriebenen Handlungen habe ich aber selbst erlebt. Es sind also reine Fantasiegeschichten. Welche Erzählung aber selbst erlebt ist und welche aus meiner Fantasie entstanden ist, behalte ich für mich.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Gemeinsam ist allen Büchern, dass sie im erotischen Spektrum angesiedelt sind. Allerdings ist die Ausprägung der Erotik unterschiedlich. Einerseits sind es romantisch-verliebte Geschichten mit Erotik, andererseits geht es in den Geschichten oft auch um Dominanz und Unterwerfung, wo auch Angst eine Rolle spielen kann.
Aber in all meinen Geschichten spielt die Liebe und Zuneigung der Personen eine entscheidende Rolle. Die Handlung wird von der Liebe getragen. Die Liebe bildet also den Rahmen, um den sich alles dreht.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Mein Genre ist eindeutig die Erotik, aber wie bereits gesagt, in unterschiedlicher Ausprägung.

Wann können Sie am besten schreiben?

Ich brauche Ruhe und eine ablenkungsfreie Zone. Morgens schreibe ich am besten, es gelingt mir aber zunehmend auch abends, störende Nebengeräusche auszublenden und zu schreiben.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Meine Geschichten sollten deswegen gelesen werden, weil es in unserer Zeit viel zu wenig Liebe zwischen Menschen gibt. Genau diese Liebe und dieses gegenseitige Vertrauen ist es aber, was in meinen Büchern im Mittelpunkt des Handelns steht. Es wäre schön, wenn meine Bücher den Menschen wieder Hoffnung geben, noch den richtigen Partner zu finden, denn ich schreibe auch von Liebe im fortgeschrittenen Alter.

Andere Motive haben wahrscheinliche Paare, die meine Bücher lesen. Leider ist es ja in vielen Beziehungen so, dass nach einiger Zeit eine gewisse Ideenlosigkeit beim Sex vorherrscht. Durch die detaillierte Beschreibung der erotischen Szenen in allen meinen Erzählungen wäre es schön, wenn diese auch als Anregung genommen werden, sich auf eine bisher unbekannte Art der Erotik einzulassen und selbst etwas Neues auszuprobieren.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Ich habe da kein bestimmtes Genre. Ich lese Krimis ebenso gerne wie Bücher aus dem Fantasy-Genre. Natürlich gehört auch Erotik dazu. Allerdings lege ich Bücher, die eine rohe, derbe Sprache haben, rasch wieder zur Seite.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Hmmm, eine schwierige Frage, da es sich ja dabei zum Teil um selbst Erlebtes handelt, von dem ich erzähle. Aber bei den reinen Fantasie-Erzählungen ist es wahrscheinlich die Person des Eric in meinem Buch „Eric und Aisha“, die mich reizen würde.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Spontan fallen mir da zwei Fehler ein. Beim ersten Fehler wurde aus meinem Vornamen „Walter“ am Cover ein „Watler“. Dies wurde zum Glück noch vor der Veröffentlichung bemerkt. Mein zweiter Fehler war, dass in einer Story der Vorname der Hauptperson gewechselt hat. Einer der ersten Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht.

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

In der Ruhe liegt die Kraft!

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Seid neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen und experimentierfreudig. Neue Liebe, aber auch neue Ideen können nur entstehen, wenn man sich traut, diese einmal auszuprobieren. Das gilt im Alltag und Berufsleben genauso wie im Beziehungsleben, bei Hobbies; ja, einfach überall!

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