Interview mit Veronica Müller-Feucht

1059

KommDochWennDuKannst

Steckbrief des Autors 

Mein Name ist Veronica Müller-Feucht. Dieser Name ist ein Pseudonym, unter
dem ich seit 2010 als freie Autorin erotische Kurzgeschichten publiziere. Dabei gehören BDSM-Geschichten genauso zu meinem Repertoire wie jede andere Form der erotischen Erzählung, denn ich möchte damit ein möglichst breites Publikum ansprechen.
Http://veronica-mueller-feucht.npage.de

Bisher erschienene Bücher

Komm doch wenn Du kannstErotica Verlag

Tabulose Unterwerfung – Latos Verlag (Kurzgeschichte)

S/M-Fantasie 2: 20 schmerzhaft schöne Storys – Carl Stephenson Verlag (Kurzgeschichten)

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Der Gedanke mit jeder weiteren Geschichte ein kleines Werk zu schaffen.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Wenn ich eine Geschichte schreibe, überlege ich als Erstes, welche Gruppe ich damit ansprechen möchte. Als Nächstes entwickle ich die Hauptprotagonisten und überlege mir den roten Faden der Geschichte. Alles andere entsteht dann während des Schreibens von ganz allein und entwickelt ein sogenanntes Eigenleben.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Eigentlich nicht. Das erste E-Book „ Tabulose Unterwerfung“, das ich über den Latos Verlag publiziert habe, geht zwar ebenfalls in die BDSM-Richtung, ist aber sanfter geschrieben als mein erster erotischer Roman „Komm doch, wenn Du kannst“. Mir ist es wichtig, den Lesern zu zeigen, dass ich in der Lage bin, sanfte erotische Geschichten anzubieten, aber auch knallharte erotische Kost. Dabei benutze ich dann auch gerne mal eine derbe Aussprache und gebe den Protagonisten damit zusätzlich einen vulgären Touch.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Das Hauptgenre, das ich zur Zeit bediene, ist die Erotik. Aber ich schreibe auch Liebes- sowie mystische Kurzgeschichten. Dabei habe ich ursprünglich mit lyrischen Texten begonnen, mit denen ich erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen habe. Natürlich nicht unter diesem Pseudonym.

Wann können Sie am besten schreiben?

Das ist ganz unterschiedlich und richtet sich bei mir immer nach der Stimmung. Wichtig ist, dass ich Musik im Hintergrund laufen habe.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil es absolut tabulos ist

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Ich lese mit Vorliebe Bücher über wahre Begebenheiten. Am liebsten sogenannte Frauenromane wie zum Beispiel Christiane F. – “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”, oder auch Betty Mahmoodi – “Nicht ohne meine Tochter”. Politische Themen interessieren mich überhaupt nicht.

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Mit keinem, denn alle waren vollkommen morallos. Ich glaube, im wirklichen Leben würde ich keinen meiner Protagonisten mögen. Dennoch hat es mir großen Spaß gemacht, außergewöhnliche Charaktere wie Vera in „Komm doch, wenn Du kannst“ zu entwickeln, die bei den Lesern von Wut bis Empörung die unterschiedlichsten Gefühle ausgelöst haben.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Dass die Protagonistin Vera sich auf einer Seite mehrfach überschlagen hat.

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Lebe deine Träume, denn du hast nur ein Leben!

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Da muss ich passen, ich denke, das ist von Roman zu Roman verschieden.

Kommentare

Kommentare

  • Facebook
  • WordPress
  • Google Plus

Hinterlasse einen Kommentar

Your email address will not be published.

Popular tags

Abenteuer Bücher Erotik Fantasy & Vampire Humor Hörbücher Jugendbuch Krimi Liebe Liebesroman Magie Psychothriller Ratgeber & Nachschlagen Romane generell / Belletristik Romantik Science Fiction Spannung Thriller Tipps Vampire