Interview mit Sabine Pagel

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Nachtwesen

Steckbrief des Autors 

Geboren im Saarland, bin ich bis heute dort hängen geblieben. Inzwischen wäre es nicht mehr so einfach, weiter weg zu ziehen, da sich mein Sohn hier sein Umfeld aufgebaut hat und murren würde. Wenn ich die Möglichkeit hätte, zu wählen, dann würde ich nach Rom übersiedeln. Das Schreiben hat mich schon früh begleitet, seit ich in der Lage bin, Buchstaben sinnvoll aneinanderzureihen. Mal war es mehr präsent, mal weniger – je nachdem, welche Überraschungen des Lebens Einfluss auf meine Zeitplanung hatten.

Bisher erschienene Bücher

Nachtwesen – Die VollstreckerinFantasy Verlag

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Meine Fantasie.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Am Anfang steht meistens eine Hauptfigur, um die herum ich meine Geschichten zurechtspinne.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienenen und folgenden Büchern?

Ich mag Fantasy und Humoriges – wobei sich Letzteres bisher nur in meinen Kurzgeschichten breitmachte. Zur Zeit arbeite ich an einer Geschichte, die beides verbinden soll.

In welchem ​​Genre sind Sie zu Hause?

Fantasy. Wobei ich mich noch nie mit den diversen Unterkategorien auseinandergesetzt habe …

Wann können Sie am besten schreiben?

In letzter Zeit bin ich zum Sonntagmorgen-Schreiber geworden. Ruhe, meinen PC und eine gute Tasse Kaffee – mehr brauche ich nicht.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil es in fremde Welten entführt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Das Buch, das mich seit meiner Jugend immer wieder fasziniert hat, ist ‘Vom Winde verweht’. Worauf ich sehr gut verzichten kann: ‘Twilight’

Mit welchem ​​Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Mit Kyrana Yiory. Wobei ich befürchte, dass ihr von Kaffee schlecht wird.

Was war Ihr lustigster Fehler in Ihren Büchern?

Der einzige lustige Fehler, der mir aus meiner gesamten Schreiber-Zeit noch im Gedächtnis ist, fand sich in einem meiner Latein-Aufsätze in der Schule. Seinerzeit übersetzte ich den lateinischen Text frei mit „… als Cäsar in einer stürmischen Nacht um das Capitol wehte …“

Ihr Lieblingsspruch / Motto / Lebensweisheit

Man soll seine Träume nie aufgeben.

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Herbei, herbei – wo immer ihr auch seid!

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