“Und Oenghus weinte” von Sofia Hartmann

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“Und Oenghus weinte” von Sofia Hartmann
Erschienen am:
Autor: Sofia Hartmann
“Und Oenghus weinte” von Sofia Hartmann 12345
5 Ein sehr schöner Liebesroman, der sich flüssig lesen lässt. An einigen Stellen habe ich heftig nicken müssen, weil mir so einiges, was Sophie im Laufe ihrer früheren Beziehungen erlebt hat, auch schon widerfahren ist. Der Humor ist eisenhart, aber irgendwie köstlich. Auch wenn Götter im Spiel sind, die Hauptgeschichte ist sehr realistisch und das Buch macht einfach Spaß. Ein sehr schöner Liebesroman, der sich flüssig lesen lässt. An einigen Stellen habe ich heftig nicken müssen, weil mir so einiges, was Sophie im L http://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★★ 5 Sterne

Kurzzusammenfassung:
Ein sehr schöner Liebesroman, der einige erotische Szenen enthält.

Story:
Die Protagonistin Sophie ist vom Leben und der Liebe enttäuscht, finanziell ruiniert und beruflich nicht sehr erfolgreich. Sie ist verbittert und hat mit dem Glück abgeschlossen. Vier alte, keltische Götter beobachten mit Sorge, dass sie immer lebensmüder wird und beschließen, ihr zu helfen. Sophie muss sich wieder verlieben können. Das ist gar nicht so einfach, denn Sophie empfindet nichts mehr und läuft vor Männern davon. Also setzt sich der Liebesgott Oenghus persönlich ein. Als Sophie Tom begegnet, verliebt sie sich Hals über Kopf und es entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung zwischen den beiden. Nicht alle gönnen Sophie ihr Glück. Und dann taucht auch noch der geheimnisvolle David auf.

Kritik:
Der Roman "Und Oenghus weinte" trägt zwar den Untertitel "erotischer Liebesroman: Aber so dominant sind die sehr schön und geschmackvoll geschriebenen Szenen nicht. Die Liebesgeschichte und vor allem Sophies Entwicklungsgeschichte stehen eindeutig im Vordergrund.Gefallen hat mir neben der zugrunde liegenden Geschichte vor allem der Erzählstil. Sophie sortiert in einer Art Tagebuch ihre Gedanken. Auf diesem Weg erfährt der Leser, was ihr alles widerfahren ist und warum sie so verbittert ist. Einige Kapitel spielen im Götterhain der keltischen Götter in der Anderwelt. Der Sprachstil ist hier entsprechend gehobener. Die einzelnen Kapitel, die sich um die aktuellen Ereignisse um Sophie, Tom und einige ihrer Freunde drehen, sind eher umgangssprachlich formuliert. Dieser Wechsel klingt drastischer als er ist, das Buch liest sich flüssig und die Geschichte macht Spaß. Man hat als Leser das Gefühl, in einer anderen, aber völlig realen Welt zu sein, denn so sprechen Menschen miteinander.Das Ende mag bis zu einem gewissen Teil im Buch noch vorhersehbar erscheinen, ist aber alles andere als das. Ich war begeistert bis zum Schluss. Da fließen zwar die Tränen, denn das Ende ist tatsächlich herzergreifend - aber als Leser ist man geradezu erleichtert, dass Sophie nicht wieder in ihren Zustand von Gleichgültigkeit und Verbitterung verfällt.Der ganze Stil ist, bis auf die Szenen im Götterhain, doch eher humorvoll verfasst und man liest das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge.Bisher ist der Roman leider nur als ebook erschienen und ausschließlich bei Amazon. Die Autorin hat aber auf ihrer Seite angekündigt, dass die Printausgabe demnächst folgen wird.

Fazit:
Ein sehr schöner Liebesroman, der sich flüssig lesen lässt. An einigen Stellen habe ich heftig nicken müssen, weil mir so einiges, was Sophie im Laufe ihrer früheren Beziehungen erlebt hat, auch schon widerfahren ist. Der Humor ist eisenhart, aber irgendwie köstlich. Auch wenn Götter im Spiel sind, die Hauptgeschichte ist sehr realistisch und das Buch macht einfach Spaß.

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