“Eine wie Alaska” von John Green

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“Eine wie Alaska” von John Green
Erschienen am: 01/06/2009
Autor: John Green
“Eine wie Alaska” von John Green 978-3446246676
5 Man fragt sich, wie ein Buch so schön und gleichzeitig so traurig sein kann. John Green meinte einst, er schreibt Bücher für 15-Jährige über 15-Jährige, weil die alles noch zum ersten Mal erleben. Aber auch als Erwachsener verfällt man diesem Buch sofort. Absolut lesenswert für jung und alt! Man fragt sich, wie ein Buch so schön und gleichzeitig so traurig sein kann. John Green meinte einst, er schreibt Bücher für 15-Jährige über 15-J http://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★★ 5 Sterne

Kurzzusammenfassung:

John Greens Roman "Eine wie Alaska" handelt von einer ganz besonderen ersten Liebe. Berührend bis zur letzten Seite!

Story:

Miles entscheidet sich, auf ein Internat zu wechseln, denn er möchte etwas ändern und sein Abenteuer erleben, anstatt für immer darauf zu warten.  Dort angekommen, findet er auch bald Freunde, Feinde und Verbündete. Und er verknallt sich in Alaska.

Alaska ist ganz besonders. Sie ist belesen, klug, aber auch schwierig einzuschätzen. An einem Tag glücklich und in ihrem Freund verliebt. An einem anderen Tag dürfen ihr keine Fragen mit „W“ gestellt werden. Alaska ist ein Freigeist auf der Suche nach Liebe, Zuneigung und Freiheit. Fasziniert von ihr, versucht Miles Alaska näher zu kommen…bis sich mit einem Mal alles ändert!

Kritik:

Das gesamte Buch über lebt und leidet man mit Miles mit. Der Abschied von seinen Eltern, die änfängliche Einsamkeit in einer völlig neuen Umgebung und das Finden neuer Freunde sind Aufgaben, die Miles nach und nach meistert. Doch dann ist das noch Alaska.

Die erste Liebe trifft einen häufig wie ein Schlag, völlig unvorbereitet und unausweichlich. So geht es Miles mit Alaska. Dabei ist sie kein einfaches Mädchen: Sie ist launisch, fast manisch. An manchen Tagen ist sie glücklich und friedlich, an anderen depressiv oder gar aggresiv. Sie raucht, umgeht die Regel, schafft sich eine eigene Welt.

Wer glaubt, dass es sich hier lediglich um einen Liebesroman handelt, ist schief gewickelt. Es geht um viel mehr. Und ohne zuviel zu verraten: Ohne starke Nerven und Taschentücher hält man dem Buch nicht Stand. Immer wieder ist es beidruckend, wie John Green es schafft, uns das Leben und Leiden von Miles und Alaska nahezubringen.

Fazit:
Man fragt sich, wie ein Buch so schön und gleichzeitig so traurig sein kann. John Green meinte einst, er schreibt Bücher für 15-Jährige über 15-Jährige, weil die alles noch zum ersten Mal erleben. Aber auch als Erwachsener verfällt man diesem Buch sofort. Absolut lesenswert für jung und alt!

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