“Das Rosie-Projekt” von Graeme Simsion

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“Das Rosie-Projekt” von Graeme Simsion
Erschienen am:
Autor: Graeme Simsion
“Das Rosie-Projekt” von Graeme Simsion 978-3596197002
5 „Das Rosie-Projekt“ von Graeme Simsion ist ein witzig auf und ab im Leben von Don, einem Asperger-Autisten. „Das Rosie-Projekt“ von Graeme Simsion ist ein witzig auf und ab im Leben von Don, einem Asperger-Autisten. http://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★★ 5 Sterne

Kurzzusammenfassung:
Graeme Simsion´s „Das Rosie-Projekt“ ist ein Roman für alle, die ein wenig Lachen gut gebrauchen können.

Story:
In dem Roman „Das Rosie-Projekt“ von Graeme Simsion geht es um den 39-Jährigen Don Tillman, einem sportlichen, großen, hochintelligenten Mann, der gerne heiraten will. Sein gesellschaftlicher Status ist außerdem gut und er wird überdurchschnittlich bezahlt. Leider fehlt ihm die Frau zu seinem Glück, denn Don ist sehr anspruchsvoll. Zudem findet er menschliche Beziehung sehr verwirrend und auch ein wenig irrational. Er entwickelt einen 16-Seitigen Fragebogen, mit dem er auf wissenschaftliche Weise die perfekte Frau für sich finden will. Er nennt ihn „das Ehefrau-Projekt“. Frauen findet dieses Projekt natürlich ein wenig abschreckend, denn rauchen, trinken, Unpünktlichkeit und kein Fleisch essen findet Don überhaupt nicht gut. Schnell sind viele Frauen aussortiert, weil sie einfach durch sein Raster fallen und es ist schwer genug überhaupt eine zu finden, sie sich mit ihm treffen möchte. Klassische Verabredung verabscheut Don nämlich, weil man dabei eh nur herumsitzt und den Anderen ausquetscht. Mit dem Fragebogen sind vorher schon alle Fragen beantwortet und man kann sich auch das Wesentliche konzentrieren. Seine besten Freunde helfen ihm dabei und schicken eine Frau ins Rennen, die so gar nichts mit Don gemein hat. Rosie ist unpünktlich, trinkt, ist Barkeeperin und nimmt kein Blatt vor den Mund – genau so jemanden, mit dem Don sich nie abgeben würde. Doch er tut es, denn Rosie möchte gern ihren biologischen Vater finden, was für den Genetiker natürlich sehr unterhaltsam ist. Zusammen begeben sie sich auf die Suche und langsam versteht auch Don, das Gefühle nicht der Logik folgen.

Kritik:
Graeme Simsion´s „Das Rosie-Projekt“ ist ein süßes Buch, den das wahre Leben schreiben könnte. Der Roman lässt sich wunderbar leicht lesen, ist unterhaltsam, erwärmt das Herz und lädt oft zum Schmunzeln ein. Der Charakter von Don ist verschroben, nerdy und sarkastisch, ohne dass er es selbst mitbekommen würde, was das Lesen zu einem wahren Highlight macht. Eher unterschwellig wird im Buch festgestellt, dass Don ein Asperger-Autist ist. Er hält sogar selbst einen Vortrag darüber und stellt die Krankheit positiv dar, weil er nur gute Aspekte darin sieht. Don weiß, dass er soziale Defizite hat, findet es aber gut, das er sich um das zwischenmenschliche Miteinander kaum Gedanken macht. Die Geschichte ist eigentlich denkbar einfach. Man nehme einen Aspi- Leidenden tue eine chaotische Frau hin zu und schaute, was passiert. Und da passiert wirklich eine ganze Menge. Rosie hat einen offenen, ehrlichen Charakter und nimmt kein Blatt vor dem Mund. Sie ist lebenslustig, ein wenig chaotisch und zu allem bereit. Sie holt Don aus seinem langweiligen Leben heraus, auch wenn er das anfangs gar nicht zu schätzen weiß. Mit Don zusammen kommt der Leser ins richtige Leben hinein und freut sich für Don und mit ihm. Der Schreibstils des Buchs ist wirklich einzigartig. Viele kleine Details kommen nach und nach ans Licht und das macht dieses Buch besonders wertvoll.

Fazit:
„Das Rosie-Projekt“ von Graeme Simsion ist ein witzig auf und ab im Leben von Don, einem Asperger-Autisten.

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