“Bob, der Streuner: Die Katze, die mein Leben veränderte” von James Bowen

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“Bob, der Streuner: Die Katze, die mein Leben veränderte” von James Bowen
Erschienen am: 17/05/2013
Autor: James Bowen
“Bob, der Streuner: Die Katze, die mein Leben veränderte” von James Bowen 978-3404606931
5 "Bob, der Streuner" von James Bowen ist eine schöne Lektüre für nebenbei, wenn man an einem kalten Wintertag vor der Heizung sitzt und sich entspannen möchte. Herzschmerz und Tränen gehören da einfach dazu. "Bob, der Streuner" von James Bowen ist eine schöne Lektüre für nebenbei, wenn man an einem kalten Wintertag vor der Heizung sitzt und sich entspan http://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★★ 5 Sterne

Kurzzusammenfassung:
"Bob, der Streuner" ist die Geschichte eines Mannes, dessen Leben sich dank eines roten streunenden Katers ändert.

Story:
James Bowen, Straßenmusiker und ehemaliger Drogenabhängiger, findet bei sich im Haus eine verwahrloste rote Katze. Erst ignoriert er sie, da er denkt, sie gehöre einem Nachbarn. Doch dann nimmt er sie bei sich auf, als das Gegenteil der Fall ist. Endlich hat er wieder einen Sinn in seinem Leben gefunden, eine Aufgabe, die ihn vor dem endgültigen Zerfall bewahrt. Bob muss verarztet und gefüttert werden. James geht mit ihm zum Tierarzt, obwohl er selbst nur wenig Geld mit seiner Straßenmusik verdient. Später, als Bob gesund und kräftig genug ist, folgt ihm der rote Kater zu seinen „Arbeitsplätzen“ und schon bald werden die beiden ein unzertrennliches Paar. Da James mit seiner Musik aufhören muss, versucht er sich danach als Zeitungsverkäufer. Dank Bob geht es den Beiden immer besser, da dieser die Menschen magisch anzieht, und auch James gewinnt dadurch mehr Lebenswillen.

Kritik:
Diese wahre Geschichte ist kaum in Worte zu fassen. Sie bewegte mich bis tief in meinem Innersten. Man fühlt einfach mit James mit. Und auch die Eigenheiten von Bob kann man gut nachvollziehen, wenn man selber eine Katze bei sich zu Hause zu sitzen hat. Taschentücher sollte man sich auf jeden Fall daneben legen, wenn man dieses Buch zur Hand nimmt. Es muss aber auch gesagt werden, dass das Buch sehr einfach geschrieben ist. Ich finde es aber deswegen nicht weniger lesenswert. Man kann sich viel besser in den Protagonisten hineinversetzen und verstehen, was er durchgemacht hat, was er erlebt und durch welche Hölle er gegangen ist. Es wird gezeigt, wie die Menschen heutzutage auf Straßenkünstler/ Zeitungsverkäufer reagieren. Nicht immer ist das Feedback positiv. Erst durch den Kater haben die Menschen den Mann hinter alledem erst richtig wahrgenommen. Es war schön zu lesen, wie sich durch Bob Freundschaften gebildet haben. Wie immer mehr Menschen auf dieses ungleiche Paar aufmerksam wurden. Immer mehr wollten Fotos und Videos. Alles wurde ins Netz hochgeladen und schon bald kannte die ganze Welt James und Bob. Es war eine kluge und tolle Entscheidung von James, ihre gemeinsame Geschichte auf Papier zu bringen. Ich weiß nicht, ob es unbedingt nötig gewesen ist, danach noch weitere Bücher heraus zu bringen. Dennoch werde ich sicherlich diese einmal lesen, um zu schauen, wohin sein Weg ihn nun geführt hat und wie Bob diese ganze Geschichte sieht.

Fazit:
"Bob, der Streuner" von James Bowen ist eine schöne Lektüre für nebenbei, wenn man an einem kalten Wintertag vor der Heizung sitzt und sich entspannen möchte. Herzschmerz und Tränen gehören da einfach dazu.

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