“Schwarzer Schmetterling” von Bernard Minier

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“Schwarzer Schmetterling” von Bernard Minier
Erschienen am: 02/05/2013
Autor: Bernard Minier
“Schwarzer Schmetterling” von Bernard Minier 978-3426511664
4 Bernard Minier´s „Schwarzer Schmetterling“ überrascht von der ersten bis zur letzten Seite mit immer neuen Wendungen. Bernard Minier´s „Schwarzer Schmetterling“ überrascht von der ersten bis zur letzten Seite mit immer neuen Wendungen. http://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★☆ 4 Sterne

Kurzzusammenfassung:
"Schwarzer Schmetterling" von Bernard Minier packt ab der ersten Seite und lässt auch bei dem ersten Mord nicht mehr los.

Story:
Der Psychothriller „Schwarzer Schmetterling“ von Bernard Minier startet mit einem mysteriösen Fall um ein geköpftes Pferd.Im eisigen Winter in den französischen Pyrenäen liegt ein abgeschiedenes Dorf mit einer geschlossenen Anstalt. Hierhin werden nur Psychopathen verlegt, die für andere Menschen gefährlich sind und schon einmal oder mehrfach gemordet haben. Dort vor Ort in rund 2000 Meter Höhe finden ein paar Arbeiter das grauenhaft zugerichtete Pferd. Der Fall findet aber zuerst keine Verbindung zu der Anstalt, denn ein Tier passt gar nicht in das Schema der Insassen.Doch dann geschieht ein weiterer Mord an einem Menschen, der Ähnlichkeiten mit den Gegebenheiten des Tieres hat. Die Untersuchungen stellen fest, dass sich die Spuren eines gefährlichen Serienmörders am Tatort befindet, doch der Serienmörder sitzt schon seit 10 Jahren im hermetisch abgeriegelten Hochsicherheitstrakt der psychiatrischen Anstalt ein und hat keinerlei Ausgang.Völlig unerklärlich findet dies Commendant Servaz und ermittelt in eine andere Richtung. Doch immer wieder treffen sie auf die Spuren des Serienmörders. Bei einem Besuch in der Anstalt lernt Servaz die junge, neue Anstaltspsychologin Diane Berg kennen, die ihm helfen will, das Rätsel um die Morde zu lösen.

Kritik:
Bernard Minier´s „Schwarzer Schmetterling“ ist ein Psychothriller vom allerfeinsten. Ab der ersten Seite fesselt er einen und lässt nicht mehr los. Die geschrieben Worte sind einfach zu verstehen und so entsteht ein regelrechter Lesefluss, der nicht mehr unterbrochen wird. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Die Charaktere sind größtenteils sympathisch, auch wenn sie nicht so tiefgründig wären, wie es bei manch anderen Geschichten der Fall ist. Commandant Servaz ist sympathisch und sein Handeln kann größtenteils nachvollzogen werden. Die Rolle der jungen Anstaltspsychologin ist ein wenig mehr ausgeweitet und so ergibt sich hier ein rundes Bild. Auch die anderen Nebencharaktere sind nicht oberflächlich, sondern gut recherchiert dargestellt. Jeder Charakter des Thrillers hat ein eigenes kleines Geheimnis oder eine Besonderheit, die früher oder später gelüftet wird.Der Schauplatz der Pyrenäen im Winter ist hervorragend für einen solch düsteren Thriller gewählt. Interessant zu wissen ist auch, dass der Autor dort in der Gegend aufgewachsen ist und sich deswegen wahrscheinlich mit den Gegebenheiten vor Ort so gut auskennt. Für mich ein guter Roman, den ich gern weiterempfehle. Als nächstes werde ich mir „Kindertotenlied“ von Bernard Minier vornehmen.

Fazit:
Bernard Minier´s „Schwarzer Schmetterling“ überrascht von der ersten bis zur letzten Seite mit immer neuen Wendungen.

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