“Der kleine Dämonenberater” von Christopher Moore

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“Der kleine Dämonenberater” von Christopher Moore
Erschienen am: 09/05/2005
Autor: Christopher Moore
“Der kleine Dämonenberater” von Christopher Moore 978-3442542178
3 "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore ist ein guter Fantasy- Roman, der manchmal überraschend witzig sein kann. "Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore ist ein guter Fantasy- Roman, der manchmal überraschend witzig sein kann. http://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★☆☆ 3 Sterne

Kurzzusammenfassung:
Christopher Moore´s "Der kleine Dämonenberater" ist ein witziger Roman mit einem fleischfressenden Dämon und vielen eigenartigen Figuren.

Story:
Mit „Der kleine Dämonenberater“ knüpft Christopher Moore an seinen Erfolg nach „Die Bibel nach Biff“ und „Ein todsicherer Job“ an. Er hat sich dem Fantasy- Genre gewidmet und damit schon sämtliche Bestseller- Listen der Welt erobert. In „Der kleine Dämonenberater“ geht es um Travis O´ Hearn, der zeitlebens ein kleines Problem hat. Als er in jungen Jahren durch einen dummen Zufall einen Dämon namens Catch geweckt hat, folgt er ihm von da an auf Schritt und Tritt.Mittlerweile ist Travis weit über 70 Jahre alt, aber keinen Tag gealtert. Das liegt daran, dass der Dämon immer noch da ist. Zusammen mit ihm macht er sich zu einen Roadtrip auf, um ihn endlich für immer loszuwerden. Travis hat auch eine Spur. Er entdeckte einen Namen auf einem uralten Zettel und diesem Namen fährt er nun quer durch das Land hinterher und klappert alle Haushalte ab, die eben diesen Namen haben. Das wäre auch alles gar nicht so schwer, wenn nicht der Dämon einen unstillbaren Appetit auf menschliches Fleisch hätte, das ihm ab und an zum Verhängnis wird. Laut Travis darf er nur noch Schwerverbrecher und Obdachlose töten, aber der Dämon hält sich natürlich nicht an dieses Spielchen und so verschwinden immer wieder Menschen. Travis´ Ziel ist der König der Dschinn, der ihn hoffentlich von diesem Dämon befreien und Catch zurück in die Hölle schicken kann. Doch das alles ist leichter gesagt als getan, denn Catch verfolgt einen ganz anderen Plan...

Kritik:
Christopher Moore´s „Der kleine Dämonenberater“ war nicht mein erster Roman von Christopher Moore, aber bestimmt auch nicht mein letzter. Nachdem ich „Ein todsicherer Job“ gelesen hatte, war ich schlichtweg begeistert vom Schreibstil und vom komisch- ironischen Humor des Schriftstellers, doch ich muss sagen, dass „Der kleine Dämonenberater“ mich nicht sehr überzeugt hat.Ich war fast ein wenig enttäuscht, denn der vorangegangene Roman „Ein todsicherer Job“ überzeugte mit einer lustigen Gegebenheit, sympathischen Figuren und einer guter Story. In „Der kleine Dämonenberater“ hat mir dies alles gefehlt. Die Charaktere hätten sympathischer sein können, sie hätten mehr von sich preisgeben können und irgendwie kam mir die Geschichte doch reichlich oberflächlich vor. Schade eigentlich, denn Potential hätte sie auf jeden Fall gehabt. Der Roman erschafft trotzdem ein rundes Bild, es handelt sich um eine abgeschlossene Geschichte und manche Passagen sind schon recht lustig – aber eben nur manche. Auch wenn „Der kleine Dämonenberater“ nicht so witzig war, wie ich es mir gern gewünscht habe, konnte man es doch leicht und schnell herunter lesen. Das wird sicher nicht mein letztes Buch gewesen sein, denn auch wenn es nicht an „Ein todsicherer Job“ anknüpfen kann, ist es doch auf seine eigene Art und Weise gut.

Fazit:
"Der kleine Dämonenberater" von Christopher Moore ist ein guter Fantasy- Roman, der manchmal überraschend witzig sein kann.

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