“1356” von Bernhard Cornwell

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“1356” von Bernhard Cornwell
Erschienen am: 17/01/2014
Autor: Bernard Cornwell
“1356” von Bernhard Cornwell 978-3805250603
5 Kurz gesagt, von Bernard Cornwell hatte ich nichts anderes als einen weiteren guten historischen Roman erwartet: lesenswert! Kurz gesagt, von Bernard Cornwell hatte ich nichts anderes als einen weiteren guten historischen Roman erwartet: lesenswert! http://www.buchfans.com

Bewertung: ★★★★★ 5 Sterne

Kurzzusammenfassung:
Mit „1356“ zieht Bernard Cornwell einen weiteren Geschichtsroman auf, wobei Frankreich als Handlungsort mit dem 100jährigen Krieg zu kämpfen hat und mehrere Personen alles dafür tun, um an „La Malice“ zu kommen – das Petrusschwert, das als mächtigstes Schwert gilt und den Sieg verspricht.

Story:
In Frankreich tobt der 100jährige Krieg.Ein Schwert, überaus mächtig und demjenigen, der es führt, den Sieg versprechend, soll in Frankreich aufgetaucht sein: „La Malice“ - das Petrusschwert.Während sich der französische König mit seinen Männern gegen die Eindringlinge in seinem Land wehrt, durchquert Thomas of Hookton, im Auftrag Seiner englischen Majestät das französische Gebiet, um jenes berüchtigte Schwert zu finden.Aber nicht nur Thomas of Hookton hat von dem Schwert gehört; es macht die Runde, dass es ein heiliges Schwert geben soll und damit tritt ein Feind Thomas auf den Plan und beginnt es für ihn unmöglich zu machen, an das Schwert zu kommen.Gleichzeitig mischt Bertille, Gemahlin eines französischen Adeligen, die Söldnerbande Thomas mit ihrer Schönheit auf, als sie diesem entflieht und in Thomas Gefolge einreiht; der rechtmäßige Gemahl will seine ihm angetraute Frau zurück, was die ganze Situation verkompliziert.

Kritik:
Bernard Cornwell ist als Autor von Geschichtsromanen bekannt. Auch in diesem packt er sein Können aus.Der Handlungsstrang ist sehr vielschichtig und die Handlung wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, was es manchmal schwierig macht, der Geschichte zu folgen. ...vor allem auch dadurch, dass einige Personen, die relativ unwichtig für die Handlung sind, Namen erhalten und man deshalb etwas den Überblick verliert, wer wo hin gehört.Daher ist meine Empfehlung, das Buch nicht unbedingt vor dem Einschlafen zu lesen, sondern wenn man sich gut darauf konzentrieren kann. Zu den Geschichte an sich kann ich sagen, dass mir die Idee sehr gut gefällt. In den Wirren des Krieges taucht ein Mythos von einem den Sieg versprechenden Schwert auf, das zuerst einmal gefunden werden muss. Die Story ist unterhaltsam und überaus detailreich erzählt. Cornwell schafft es, die gewollte Atmosphäre beim Leser zu erzeugen und mit den Charakteren zu sympathisieren.Allerdings muss man damit rechnen, dass das Kriegsgeschehen ausführlich beschrieben wird; es ist eben eine Handlung, die während des Krieges stattfindet. Der „normale“ Leser dürfte damit aber kein Problem haben – will sagen, das ist kein „Splatterroman".

Fazit:
Kurz gesagt, von Bernard Cornwell hatte ich nichts anderes als einen weiteren guten historischen Roman erwartet: lesenswert!

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